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30. September 2020/cb

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat den Altparteien im Landtag vorgeworfen, mit der Ablehnung ihres Geschäftsordnungsantrags auf Einrichtung eines Runden Corona-Tischs die bewusste Gefährdung der Bürger billigend in Kauf zu nehmen. „Die Erkenntnisse mehren sich, dass die angeordneten Zwangsmaßnahmen zu schwerwiegenden Erkrankungen gesunder Menschen, insbesondere unserer Kinder, führen wie Angst- und Panikzuständen, Waschzwängen, Depressionen bis hin zum Kreislaufkollaps. Das ist Kindswohlgefährdung. Wir brauchen endlich ein Fachgremium, das die völkerrechtsverstoßenden und bundesgesetzwidrigen Maßnahmen seit April auf ihre Berechtigung prüft. Je länger wir warten, desto kranker wird die Gesellschaft physisch und psychisch.“

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24. September 2020/cb

Stuttgart. Die Vorsitzende des AfD-Arbeitskreises Linksextremismus Dr. Christina Baum hat die Forderung Thomas Blenkes (CDU), jetzt „stärkeres Augenmerk auf linke Gewalt“ zu richten, als heuchlerisch und scheinheilig kritisiert. „Jetzt, nachdem sich die Zahl linksextremer Gewalttaten laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt hat, verfällt Blenke als Vorsitzender der Konferenz der innenpolitischen Unionssprecher in Aktionismus. Als wir erst im Juli unseren Antrag auf einen Untersuchungsausschuss zum Linksextremismus einbrachten, nachdem sich die Antifa zum versuchten Mord am Daimler-Betriebsrat Andreas Z. vom 16. Mai auf dem Cannstatter Wasen im Internet bekannt hatte, stimmte die CDU stramm dagegen. Sie zeigte damit, dass sie insgeheim mit den linksextremen Gewalttätern sympathisiert, die sie als mitregierende Partei seit Jahren mit Programmen gegen ‚Rechts‘ und für ‚mehr Demokratie‘ mitfinanziert.“

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22. September 2020/cb

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Ministerpräsident Winfried Kretschmanns (Grüne) Forderung nach einem Verbot der Reichsflagge energisch widersprochen. „Die Menschen erkennen immer deutlicher, dass sie ihr Glück nicht in einer sich immer schneller drehenden, rein materialistischen Welt finden werden. Im Gegenteil - sie suchen mehr denn je nach Halt und nach Beständigkeit, die sie nur in unseren jahrhundertealten, ideellen Werten finden werden. Ob sich diese Sehnsucht in dem neuen ‚Pop-Symbol‘ der schwarz-weiß-roten Fahne ausdrückt, weiß ich nicht. Aber eines ist gewiss: Durch Verbote wie in Bremen oder die Umdeutung dieser Fahne, die eine wesentliche Epoche deutscher Geschichte geprägt hat, jetzt in Baden-Württemberg werden die Wünsche und Gedanken der Bürger nicht ausgelöscht. Im Gegenteil. Den Deutschen wird stärker denn je bewusst, dass man ihre Identität und den damit verbundenen Nationalstolz für immer tilgen möchte“, erkennt Baum in diesen Bestrebungen. „Doch das wird den Deutschlandfeinden in den Reihen der Altparteien nicht gelingen“, ist sie überzeugt.

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21. September 2020/cb

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum MdL, hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einer Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen scharf zurückgewiesen. „Selbst der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, hat Söder als Panikmacher kritisiert, der die Gesellschaft krankmache. ‚Unter mehreren Möglichkeiten wird immer die dramatischste genommen, notwendige Relativierungen werden als Verharmlosung verunglimpft und der Schlag auf die Zwölf gilt so lange als probates politisches Mittel, solange die Bevölkerung dies mit guten Umfragewerten belohnt‘ sagte Plassmann im Hamburger Abendblatt wörtlich und bringt damit die Corona-Realität auf den Punkt. Was Söder fordert, ist nichts anderes als eine unsinnige, ihrerseits krankmachende Ausnahme zur Norm zu machen – und das bei einer Krankheit, die laut vieler Studien bereits abgeklungen ist.“ 

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10. September 2020/cb

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL wirft der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg KVBW vor, zweifelhafte Corona-Geschäftsmodelle zu fördern und damit Versichertenbeiträge zu verschwenden. „Auf der Homepage der KVBW heißt es wörtlich: ‚Alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich sind […], werden in voller Höhe extrabudgetär bezahlt‘. Das bedeutet nichts anderes als den Freibrief, jeden begründeten oder unbegründeten ‚Verdachtsfall‘ abzurechnen – und bezahlt zu bekommen. In Zeiten klammer Kassen und existenzbedrohter Mittelständler führt solch eine himmelschreiende Misswirtschaft zu weiterer Ungerechtigkeit und animiert die Ärzte förmlich dazu, die ‚Pandemie‘ künstlich am Leben zu erhalten, um die unbegrenzten Mittel abzuschöpfen“, empört sich Baum.

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07. August 2020/cb

Schluss mit den unsinnigen PCR Corona-Tests

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD Fraktion, Dr. Christina Baum MdL, hat den sofortigen Stopp der unsinnigen PCR Corona-Tests gefordert. „Ab morgen soll ein Corona-Test bei der Einreise aus einem Risikogebiet allgemeine Pflicht sein. Um die Tests finanzieren zu können, bat die baden-württembergische Finanzministerin mit einem Schreiben vom 6. August im Umlaufbeschluss um Zustimmung des Finanzausschusses zur Einwilligung in Corona-bedingte Mehrausgaben. Die nichtvalidierten, ungenauen PCR Tests an gesunden Menschen müssen aber umgehend eingestellt werden, da durch die hohe Anzahl falsch positiver Ergebnisse keine einzige Infektion sicher diagnostiziert werden kann. Durch das unseriöse, um nicht zu sagen offen täuschende Vorgehen der Landesregierung, positiv getestete Personen mit infizierten gleichzusetzen, wird die Bevölkerung weiterhin in Angst und Schrecken gehalten und werden die drastischen, grundrechtseinschränkenden Maßnahmen damit legitimiert“, kritisiert Baum die anhaltende Vergewaltigung der Bevölkerung.

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07. August 2020/cb

Corona-Isolation von Kindern ist seelische Grausamkeit

Stuttgart. Die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum MdL, ist über die von der Stadt Bruchsal geforderte Corona-Isolation von Kindern entsetzt. „Die Stadt hat nach dem Positiv-Test einer Grundschullehrerin zwei Klassen nach Hause geschickt - begleitet von einer Information der Stadt, in der bei Nichteinhaltung der ‚Isolation in sog. häuslicher Quarantäne‘ mit einer zwangsweisen Unterbringung des Kindes in einer geschlossenen Einrichtung gedroht wird. Inzwischen haben Gesundheitsämter in drei Bundesländern Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder im privaten Haushalt von den restlichen Familienmitgliedern zu trennen. Das ist eine Form psychischer Gewalt. Die Initiative ‚Familien in der Krise‘ hat völlig Recht, wenn sie von seelischer Grausamkeit spricht. Die Androhung der zwangsweisen Unterbringung schüchtert Eltern daneben massiv ein und kann durch kein Gesetz der Welt gedeckt sein.“