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18. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) für die Kriminalisierung der „Querdenker“ kritisiert. „Unser baden-württembergischer Kämpfer für Recht, Ordnung und Sicherheit hat nach der AfD und vor allem mir als 64-jährige Zahnärztin einen neuen Staatsfeind ausfindig gemacht – die Querdenker. Ja, Sie könnten ihm persönlich in der Tat gefährlich werden, aber niemals einer demokratischen Republik. Wenn keine ergebnisoffenen Diskussionen mehr stattfinden und das Volk durch ständig neue, völlig unlogische und unverhältnismäßige Verordnungen und unter hoher Strafandrohungen drangsaliert, gedemütigt und verängstigt wird, ist es nicht nur sein Recht, sondern seine Pflicht, auf die Straße zu gehen, um der außer Rand und Band geratenen Herrschaftskaste zu zeigen, wer der wahre Souverän ist.“

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16. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Bürger als Versuchskaninchen zu missbrauchen. „Bereits in der letzten Plenarsitzung warnte ich vor einem Impfstoff, zu dem noch keinerlei Erkenntnisse über Langzeitfolgen vorliegen. Was meine Kollegen in Rage versetzte und als Schwachsinn abgetan wurde, wurde nur wenige Tage später durch die Landesregierung bestätigt. Die geplante Einführung einer App zur Erfassung von Nebenwirkungen ist unfassbar. Das bedeutet im Ergebnis nichts anderes, als dass die Regierung die Bevölkerung für ein riesiges Impf-Experiment missbraucht“.

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12. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat die Empfehlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), das Tragen von Masken mindestens zeitlich zu begrenzen, als Unterstützung von AfD-Standpunkten gewertet. „Dieses Papier bestätigt alle Mediziner, mich eingeschlossen, die das Tragen von Alltagsmasken seit Monaten kritisieren und auf die großen gesundheitlichen Gefahren hingewiesen haben. Masken sollten nach höchstens zwei Stunden für mindestens 30 Minuten abgenommen werden. Untermauert wird diese Forderung mit einer Studie des Universitätsklinikums Leipzig, nach der sich das Tragen einer Maske auf Herz, Lunge, Atmung, Stoffwechsel und nicht zuletzt auf das Wohlbefinden negativ auswirkt. Doch Minister Manfred Lucha (Grüne) leugnet beharrlich weiter, dass das Tragen von Masken unserer Gesundheit schadet. Ein Minister, der wissentlich die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet, ist definitiv falsch an seinem Platz. Es wird höchste Zeit, dass Ministerien wieder mit Fachleuten besetzt werden, die in der Lage sind, sich aus eigenem Wissen heraus eine fundierte Meinung zu bilden.“

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12. November 2020/cb
 

Stuttgart. „Ich plädiere für einen Lockdown dieser Landesregierung, denn ihr eingeschlagener Weg führt zum Ende unserer Gesellschaft als soziale Gemeinschaft, weil sie unser Gegenüber zum lebensbedrohenden Feind erklärt hat.“ Mit diesen Worten kritisierte die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL das Corona-Krisenmanagement von Sozialminisster Manfred Lucha (Grüne). „Oft genug habe ich auf den Grundsatz verwiesen, dass die Therapie keinen größeren Schaden anrichten darf als die Erkrankung selbst. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfahl dringend eine Tragezeitbegrenzung von höchstens zwei Stunden, gefolgt von mindestens 30 Minuten tragefreier Zeit und das Hinzuziehen eines Betriebsarztes. Wer mit diesem Wissen und den Schilderungen der Beschwerden vieler Eltern und Kinder an einer Maskenpflicht an den Schulen festhält, wird sich eines Tages wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen.“

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23. Oktober 2020/cb
 

Stuttgart. Fraktionsvize Carola Wolle MdL hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) das Verbreiten eines Statistik-Fakes vorgeworfen. „Seine Grafik zum Verhältnis von durchgeführten und positiven Tests zum Nachweis von SARS-Cov-2 kann man nur als arglistige Täuschung verurteilen. Was zunächst nach einem starken Zusammenhang der beiden Parameter aussieht, stellt sich bei genauerer Betrachtung als verfälscht dargestelltes Diagramm heraus.“ So wurden für die beiden Linien verschiedene Achsenwerte genutzt. Nutzt man hingegen dieselben Werte, wird deutlich, dass nur ein Bruchteil der Tests auch wirklich positiv war und die herbeigezeichnete Korrelation nicht besteht. „Minister Lucha hat es offenbar schon nötig, Grafiken anzupassen, um seine unverhältnismäßige Politik irgendwie zu rechtfertigen. Die AfD lässt sich jedoch nicht so einfach täuschen“, so Wolle.

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21. Oktober 2020/cb
 

Stuttgart. „Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) toleriert neuerdings nicht nur Islamismus und DITIB an Schulen, sondern hält den Gottesbegriff nach Art. 12 Abs. 1 der Landesverfassung für ‚neutral‘ und damit beliebig.“ Mit diesen Worten kommentiert die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL die Antworten Eisenmanns auf zwei Anfragen zu Einschulungsfeiern in Tuttlingen und Rosenfeld, auf denen islamische Vertreter Koransuren unter Erstklässlern verbreiten konnten. So war etwa bei der Feier in Rosenfeld ein Imam der türkischen DITIB-Gemeinde eingebunden. „Ministerin Eisenmann lässt es zu, dass der verlängerte Arm Erdogans auf Schulkinder zugreift! Schon die Kleinsten sollen mit dem Gedankengut des radikalen Islam indoktriniert werden“, so Baum.

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18. Oktober 2020/cb

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL fordert Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) auf, die Corona-Maßnahmen im Bildungssektor umgehend zu entschärfen. „Nicht nur die Maskenpflicht ab Klasse 5 bis hinauf zu den Studenten an den Hochschulen ist gesundheitsschädlich und psychologisch verheerend. Auch das Verbot des Sportunterrichts mit Körperkontakt ist Unsinn, da Bewegung an der frischen Luft die beste Stärkung der eigenen Immunabwehr darstellt.  Dass Kinder bei Corona keine Infektionstreiber sind, ergab eine landeseigene Studie bereits im Juni. Das Paket der grünschwarzen Landesregierung erweist sich als weitere Schikane des Volkes aus einer Parallelwelt, in der außer Kretschmann & Co. niemand sonst lebt. Statt etwa die Inzidenzzahl von 50 aufgrund der vierfach höheren Testzahlen nach oben anzupassen, wird sie gesenkt. Das ist blanke Willkür. Frau Eisenmann, greifen Sie umgehend ein, denn Sie tragen die Verantwortung.“