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25. Februar 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Plänen zur Einführung eines Immunitätsausweises eine Absage erteilt. „Bereits letztes Jahr habe ich davor gewarnt, dass die Impfpflicht durch die Hintertür kommen wird – jetzt ist es so weit. Auch wenn Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) gebetsmühlenartig wiederholt, es werde keinen Impfzwang geben, werden bereits Tatsachen geschaffen. Oder wie ist die Debatte zu verstehen, wenn über die Rückgabe von Grundrechten für Geimpfte gesprochen wird?“

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26. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecher Dr. Christina Baum MdL hat die Pläne von Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) zur Einrichtung von Zwangskliniken für Quarantäne-Verweigerer in Stuttgart und Heidelberg als Wiederkehr des DDR-Regimes verurteilt. „Das Regime von Lucha und Innenminister Thomas Strobel (CDU) zeigt, wie die schwarzsozialistischen Genossen bereits ihrem diktatorischen Wahn verfallen sind. Nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums geht es nur um wenige Fälle. Zielgruppe seien uneinsichtige, bußgeldunempfindliche Menschen, die vorsätzlich in Kauf nähmen, andere Menschen mit Corona zu infizieren. Doch das ist erst der Anfang vom Ende: Heute die Verweigerer, morgen die Kritiker und übermorgen die Mitglieder der Oppositionspartei AfD. Jeder, der nicht blind und taub gehorcht, wird inhaftiert - Willkommen in der DDR.

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18. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. „Während wir 2020 mit Ludwig von Beethoven einen großen Sohn unseres Volkes öffentlich wirksam anlässlich seines 250. Geburtstags feierten, ist es einerseits ein Trauerspiel und andererseits eine Offenbarung, dass ein so bedeutendes Ereignis der deutschen Geschichte nicht gewürdigt wird“, ergänzt die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL. „Offenbar wollen die linksgrünen ‚Eliten‘ unsere positiven historischen Höhepunkte, auf die ein Volk zu Recht stolz sein kann, aus dem kollektiven Gedächtnis bewusst verdrängen, um seine Identitätsstiftung zu unterbinden. Alle sich auf den Nationalstolz unseres Volkes negativ auswirkenden vergangenen Ereignisse werden uns hingegen in ständiger Wiederholung regelmäßig präsentiert. Der Schuldkomplex der Deutschen muss schließlich genährt werden, denn ein seelisch geschwächter Untertan lässt sich leichter manipulieren und dirigieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir weiter als nur 70 Jahre zurückblicken, auf die positiven Entwicklungen Deutschlands schauen, uns auf unsere Stärken, auf unsere christlich-humanistisch geprägte Werten und Traditionen besinnen. Denn auch August Bebel erkannte bereits: ‚Nur wer die (vollständige) Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten!‘“

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04. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. Die als Heilsbringer propagierte Corona-Impfung hat sich für die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL als Desaster für die Landes- und Bundesregierung entpuppt. „Die in größter Eile noch zwischen den Jahren errichteten Impfzentren bleiben zu großen Teilen leer. Diese negative Impfentscheidung ist bereits eine Abstimmung des Volkes gegen die Regierung, denn sie zeigt, dass absolut kein Vertrauen mehr den verantwortlichen Politikern gegenüber besteht. Trotz massiver Propaganda und kostspieliger Bewerbung auf allen Kanälen der Systemmedien und gleichzeitiger Diffamierung und Diskreditierung von Impfskeptikern und solchen, die sich einfach mehr Aufklärung wünschen, bleibt das Volk zu Hause.“

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20. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. „Selten habe ich etwas Niederträchtigeres und Menschenverachtenderes gesehen und gehört als dieses Lied ‚Meine Oma 2.0‘“. Mit diesen Worten reagiert die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL auf das neueste Schundwerk aus dem Hause WDR. „War die Oma als ‚Umweltsau‘ schon für jeden Menschen mit normaler Empathie und glücklichem Familienleben unerträglich, so präsentiert sich Jan Böhmermann nun als mental wie emotional kranker Typ, der außerhalb einer jeden humanistischen Gesellschaft steht und umgehend aus der Medienpräsenz zu verschwinden hat. Für mich bestätigt sich damit zum wiederholten Male die Richtigkeit eines AfD-Schwerpunktthemas von Anbeginn - die Abschaffung der GEZ Gebühren.“

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18. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bürgerverhöhnung vorgeworfen. „‚In Köln braucht es kein Feuerwerk und kein Böllern, um dieses Jahr hinter uns zu lassen‘, lässt sich Reker zitieren. Stattdessen sollen die Menschen unter dem Motto ‚Licht an. Jahr aus‘ um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen, um für das ‚größte Lichtfeuerwerk der Welt‘ zu sorgen. Erst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz. Aber die Frau meint das ernst. Der uralte Brauch des Knallens und später Feuerwerkzündens sollte im vorchristlich-animistischen Glauben böse Geister vertreiben und Vorfreude auf das neue Jahr ausdrücken. Jetzt sollen die Bürger dagegen stumm dem alten Jahr hinterhertrauern – zumal die Kinder, die einen Alltag mit gesperrten Schulen, reduzierten Sport- und Kulturangeboten und ausgefallenem Urlaub zu bewältigen haben. Dieses unbarmherzige, ja unmenschliche Ansinnen ist ein weiterer Baustein zur Enttraditionalisierung unserer Heimat und spiegelt die politische Kälte, die uns Kanzlerin Angela Merkel (CDU) täglich vorlebt.“

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06. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) aufgefordert, sich umgehend dafür einzusetzen, die Diskriminierung von maskenbefreiten Patienten zu beenden. Hintergrund ist der Fall eines depressiven Asthmatikers aus der medius Klinik Kirchheim, der von der Maskenpflicht befreit ist. „Der Betroffene wurde von der Klinik vor die Wahl gestellt, auf eine Behandlung zu verzichten, trotz seiner Asthmaerkrankung eine Maske zu tragen oder in der Isolierstation untergebracht zu werden. Ich möchte hier ganz deutlich machen, dass keiner dieser Punkte auch nur ansatzweise akzeptabel ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen aufgrund ihrer Erkrankungen auf Behandlungen verzichten müssen. Das habe ich auch in einem Brief an Lucha deutlich gemacht.“