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20. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. „Selten habe ich etwas Niederträchtigeres und Menschenverachtenderes gesehen und gehört als dieses Lied ‚Meine Oma 2.0‘“. Mit diesen Worten reagiert die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL auf das neueste Schundwerk aus dem Hause WDR. „War die Oma als ‚Umweltsau‘ schon für jeden Menschen mit normaler Empathie und glücklichem Familienleben unerträglich, so präsentiert sich Jan Böhmermann nun als mental wie emotional kranker Typ, der außerhalb einer jeden humanistischen Gesellschaft steht und umgehend aus der Medienpräsenz zu verschwinden hat. Für mich bestätigt sich damit zum wiederholten Male die Richtigkeit eines AfD-Schwerpunktthemas von Anbeginn - die Abschaffung der GEZ Gebühren.“

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18. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bürgerverhöhnung vorgeworfen. „‚In Köln braucht es kein Feuerwerk und kein Böllern, um dieses Jahr hinter uns zu lassen‘, lässt sich Reker zitieren. Stattdessen sollen die Menschen unter dem Motto ‚Licht an. Jahr aus‘ um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen, um für das ‚größte Lichtfeuerwerk der Welt‘ zu sorgen. Erst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz. Aber die Frau meint das ernst. Der uralte Brauch des Knallens und später Feuerwerkzündens sollte im vorchristlich-animistischen Glauben böse Geister vertreiben und Vorfreude auf das neue Jahr ausdrücken. Jetzt sollen die Bürger dagegen stumm dem alten Jahr hinterhertrauern – zumal die Kinder, die einen Alltag mit gesperrten Schulen, reduzierten Sport- und Kulturangeboten und ausgefallenem Urlaub zu bewältigen haben. Dieses unbarmherzige, ja unmenschliche Ansinnen ist ein weiterer Baustein zur Enttraditionalisierung unserer Heimat und spiegelt die politische Kälte, die uns Kanzlerin Angela Merkel (CDU) täglich vorlebt.“

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06. Dezember 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) aufgefordert, sich umgehend dafür einzusetzen, die Diskriminierung von maskenbefreiten Patienten zu beenden. Hintergrund ist der Fall eines depressiven Asthmatikers aus der medius Klinik Kirchheim, der von der Maskenpflicht befreit ist. „Der Betroffene wurde von der Klinik vor die Wahl gestellt, auf eine Behandlung zu verzichten, trotz seiner Asthmaerkrankung eine Maske zu tragen oder in der Isolierstation untergebracht zu werden. Ich möchte hier ganz deutlich machen, dass keiner dieser Punkte auch nur ansatzweise akzeptabel ist. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen aufgrund ihrer Erkrankungen auf Behandlungen verzichten müssen. Das habe ich auch in einem Brief an Lucha deutlich gemacht.“

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18. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) für die Kriminalisierung der „Querdenker“ kritisiert. „Unser baden-württembergischer Kämpfer für Recht, Ordnung und Sicherheit hat nach der AfD und vor allem mir als 64-jährige Zahnärztin einen neuen Staatsfeind ausfindig gemacht – die Querdenker. Ja, Sie könnten ihm persönlich in der Tat gefährlich werden, aber niemals einer demokratischen Republik. Wenn keine ergebnisoffenen Diskussionen mehr stattfinden und das Volk durch ständig neue, völlig unlogische und unverhältnismäßige Verordnungen und unter hoher Strafandrohungen drangsaliert, gedemütigt und verängstigt wird, ist es nicht nur sein Recht, sondern seine Pflicht, auf die Straße zu gehen, um der außer Rand und Band geratenen Herrschaftskaste zu zeigen, wer der wahre Souverän ist.“

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16. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Bürger als Versuchskaninchen zu missbrauchen. „Bereits in der letzten Plenarsitzung warnte ich vor einem Impfstoff, zu dem noch keinerlei Erkenntnisse über Langzeitfolgen vorliegen. Was meine Kollegen in Rage versetzte und als Schwachsinn abgetan wurde, wurde nur wenige Tage später durch die Landesregierung bestätigt. Die geplante Einführung einer App zur Erfassung von Nebenwirkungen ist unfassbar. Das bedeutet im Ergebnis nichts anderes, als dass die Regierung die Bevölkerung für ein riesiges Impf-Experiment missbraucht“.

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12. November 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat die Empfehlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), das Tragen von Masken mindestens zeitlich zu begrenzen, als Unterstützung von AfD-Standpunkten gewertet. „Dieses Papier bestätigt alle Mediziner, mich eingeschlossen, die das Tragen von Alltagsmasken seit Monaten kritisieren und auf die großen gesundheitlichen Gefahren hingewiesen haben. Masken sollten nach höchstens zwei Stunden für mindestens 30 Minuten abgenommen werden. Untermauert wird diese Forderung mit einer Studie des Universitätsklinikums Leipzig, nach der sich das Tragen einer Maske auf Herz, Lunge, Atmung, Stoffwechsel und nicht zuletzt auf das Wohlbefinden negativ auswirkt. Doch Minister Manfred Lucha (Grüne) leugnet beharrlich weiter, dass das Tragen von Masken unserer Gesundheit schadet. Ein Minister, der wissentlich die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet, ist definitiv falsch an seinem Platz. Es wird höchste Zeit, dass Ministerien wieder mit Fachleuten besetzt werden, die in der Lage sind, sich aus eigenem Wissen heraus eine fundierte Meinung zu bilden.“

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12. November 2020/cb
 

Stuttgart. „Ich plädiere für einen Lockdown dieser Landesregierung, denn ihr eingeschlagener Weg führt zum Ende unserer Gesellschaft als soziale Gemeinschaft, weil sie unser Gegenüber zum lebensbedrohenden Feind erklärt hat.“ Mit diesen Worten kritisierte die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL das Corona-Krisenmanagement von Sozialminisster Manfred Lucha (Grüne). „Oft genug habe ich auf den Grundsatz verwiesen, dass die Therapie keinen größeren Schaden anrichten darf als die Erkrankung selbst. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfahl dringend eine Tragezeitbegrenzung von höchstens zwei Stunden, gefolgt von mindestens 30 Minuten tragefreier Zeit und das Hinzuziehen eines Betriebsarztes. Wer mit diesem Wissen und den Schilderungen der Beschwerden vieler Eltern und Kinder an einer Maskenpflicht an den Schulen festhält, wird sich eines Tages wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen.“

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