meine Pressemitteilungen
Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Aus wirtschaftlicher Not

In Ihrer Antwort zitieren Sie das Asylrecht und die Flüchtlingskonvention. Beides hat nichts mit der illegalen Einwanderung zu tun, von der ich sprach. Nur ein Viertel der Personen, die zu uns kommen, fallen unter diese beiden Kategorien und sollten unsere Hilfe erhalten. Alle anderen kommen aus wirtschaftlicher Not, wie Sie selbst schreiben. Woher nehmen Sie die Zahl von 98 Prozent Asylberechtigter? Und wieso vermischen Sie diese drei gänzlich verschiedenen Aspekte, für die auch entsprechend andere Gesetze gelten!

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Wir haben das große Glück, seit fast 70 Jahren in Frieden zu leben und wir haben uns in dieser Zeit einen Wohlstand geschaffen, um den wir auf der ganzen Welt beneidet werden. Beides haben wir einer besonnenen Nachkriegsgeneration zu verdanken, die Arbeit und Mühen nicht gescheut hat. Eigenschaften dieser Generation, wie Fleiß, Disziplin, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Respekt gepaart mit Willensstärke, Ehrgeiz aber auch Bescheidenheit haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Und die Familie war der Ort, an dem alle zur Ruhe kamen, Geborgenheit gegeben, Liebe und Vertrauen gelebt wurden. Unter genau diesen Bedingungen bin ich groß und zu einer in sich ruhenden, selbstbewussten Frau geworden. Unsere intakte Familie hat mir die Kraft gegeben, die jedes Kind braucht, um später ein selbständiges und zufriedenes Leben führen zu können.

LESERBRIEF ZUM BERICHT "DAS SIND MENSCHEN WIE DU UND ICH" (MITTWOCH, 1. OKTOBER)

Frau Sommer irrt mit ihrer Behauptung. Es sind eben nicht Menschen wie du und ich, sondern Menschen aus einem komplett anderen Kulturkreis mit vollständig anderen Werten.

Diese Werte wurden ihnen von klein auf vermittelt und sind in ihrem Kopf fixiert.

All diese unserer Gesellschaft "bereichernden Werte" bringen diese Menschen mit hierher. Was sonst noch in ihren Köpfen vorgeht, weiß niemand.

Doch was ist eine solche Demokratie wert, wenn die gewählten Politiker nicht die Interessen des Volkes vertreten? Was ist eine solche Demokratie wert, wenn von den Politikern im Main.Tauber.Kreis Bürgerbegehren gegen den geplanten Windkraftstandort Kornberg/Dreimärker mit der doppelten als der geforderten Unterschriftenanzahl abgewiesen werden; wenn sich die gewählten Volksvertreter nicht mehr ihren Wähler verpflichtet fühlen und dies (fast ausnahmslos) alle politischen Parteien betrifft? Was können wir, das Volk, dann noch tun?