meine Pressemitteilungen
Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief - Zu „Nein zu Rassismus“ (FN 7. Mai)

Die Auswahl des Referenten Stefan Heidrich zum virtuellen Grünen-Treff in Lauda-Königshofen zeigt im Kleinen auf, was einer ganzen Gesellschaft unter links-grüner Führung bevorsteht. Das von Herrn Heidrich definierte „friedliche und solidarische Miteinander“ besteht darin, Menschen zu diskreditieren, die eine dem Zeitgeist entgegengesetzte Meinung vertreten, indem man ihnen Hass, Rassismus und andere üble Dinge unterstellt. Man will sie aus der eigenen solidarischen Gemeinschaft nicht nur ausschließen, sondern man macht sie ausfindig, markiert sie und stellt sie an den Pranger. Zur solidarischen Gemeinschaft der Grünen und Linken gehören nur die, die auch die gleiche Meinung vertreten. Diese Sicht der Dinge passt zur autoritären, kommunistischen Ausrichtung der beiden Parteien.

Dass viele dieser „Netzwerke gegen Rechts“, die nichts anderes sind als Netzwerke gegen alles bürgerlich-konservative, von unseren Steuergeldern finanziert werden, kann man dem Landeshaushalt von Baden-Württemberg entnehmen. Wir finanzieren also die Spaltung unserer Gesellschaft auch noch selbst.

Nachdem nun auch Kritiker der Grundrechtseinschränkungen aufgrund widersprüchlicher, willkürlicher, unlogischer und gesundheitsschädlicher Coronamaßnahmen zu „den Rechten“ gezählt und damit ins Visier der Moralwächter geraten sind, erkennen immer mehr Menschen, dass die Kritik an der Regierung das alleinige Kriterium für diese Zuordnung darstellt.

Wer kritisiert, ist rechts. Punkt. Aus diesem Grund bin ich als AfD- Mitglied gerne rechts, denn ich werde immer kritisieren, was in Deutschland falsch läuft. Und ich freue mich auf den Tag, an dem es endlich wieder mehr rechte als linke Mitbürger gibt, denn dann geht es mit unserem Land auch wieder bergauf. Ach übrigens, die Grünen wollen „Deutschland“ aus ihrem Programm streichen. Passt ja auch genau zu ihrem Bekenntnis zur unbegrenzten Einwanderung und dem Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit spätestens nach fünf Jahren. Jeder sollte sich deshalb dieses Programm einmal genauer anschauen, bevor er sein Kreuz dort macht und damit für die eigene Abschaffung stimmt. Wie wird unser Land nach vierjähriger Regierung unter einer Kanzlerin Baerbock dann wohl heißen? Vorschläge nehme ich sehr gerne entgegen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 14.05.2021

Leserbrief - Zum Leserbrief „Pülfringen ist kein Platz für all das, was andere nicht brauchen“ (FN, 16. März)

Mit Drucksache 16/8474 vom 13. Juli .2020 fragte ich die Landesregierung nach dem geplanten Ausbau des 5G Netzes in Main-Tauber. Aufgrund der unvollständigen Antwort erkundigte ich mich zusätzlich beim Landrat und erfuhr, dass bereits 15 Sendemasten in Betrieb sind. Bei den Anlagen handele es sich um bereits vorhandene, aufgerüstete Mobilfunkmasten, die keiner Baugenehmigung bedürften. Auch sei eine Informationspflicht der Anwohner gesetzlich nicht vorgeschrieben. In einem Schreiben an alle Landräte wies ich diese auf die noch unklaren Fragen zur Schädlichkeit der 5G Technologie hin und bat darum, sich noch einmal ausführlich damit zu beschäftigen. Ich verwies dabei auf ein Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlamentes, in dem folgendes geschrieben steht:

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23. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die scheidende Leiterin des Fraktionsarbeitskreises Linksextremismus, Dr. Christina Baum MdL, hat der Amadeu-Antonio-Stiftung Steuerverschwendung im Namen linksgrüner Ideologie vorgeworfen. „Allein für 2018 belief sich die staatliche Förderung der Stiftung auf 2,77 Mio. Euro, mit der so absurde Vorhaben wie die Schnüffel-Fibel ‚Ene, mene muh und raus bist Du‘ veranstaltet wurden – eine Handreichung mit Hinweisen für Erzieher, dass man etwa bei Mädchen mit Zöpfen auf rechtsextreme Eltern schließen könne. Die stiftungsfinanzierte Plattform ‚Belltower News‘ publiziert jetzt unter der Überschrift ‚Welche Emojis sind bei Nazis, Rechtsradikalen, Rassist*Innen beliebt?‘[1] den nächsten Unsinn. So würden die Pikto- oder Idiogramme in SMS und sozialen Medien als mögliche Verstärkung oder nonverbaler Ausdruck von Hate Speech genutzt. In dem Text heißt es, dass zustimmende Emojis wie lachende Smileys Hate Speech sein können und zum Bereich des abwertenden Lustigmachens und Mobbings der lachende Smiley mit den Freudentränen gehöre. Das ist so absurd, dass es fast schon wieder lustig ist.“

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12. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat die Gleichgültigkeit der Bundes- und Landesregierung bezüglich der Gesundheit der Bürger kritisiert. „Schlimm genug ist, dass Menschen seit einem Jahr gezwungen werden, überall im öffentlichen Raum ihren Mund mit einer Maske zu bedecken. Nun hat sich herausgestellt, dass die Landesregierung erst jetzt, irgendwann im Jahr 2021, vorhat, die verordneten FFP2- und OP-Masken auf ihre giftigen Bestandteile stichprobenartig zu prüfen. Es ist skandalös, dass das nicht vor einer so weitreichenden Entscheidung geschehen ist, denn schließlich ist die gesamte Bevölkerung betroffen.“

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08. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Dr. Christina Baum hat die Entscheidung der Landesregierung kritisiert, durch Schnelltests den Bürgern und der Wirtschaft ihre Freiheit zurückgeben zu wollen. „Überall soll es die Möglichkeit geben, sich mittels angekündigten Pseudoheilsbringern namens Schnelltest ‚freizutesten‘, um sich dann endlich wieder des öffentlichen Lebens erfreuen zu können. Alles nur Schall und Rauch, weil dieser Test nicht das bringt, was er verspricht.“ kommentiert Baum diese Entscheidung.

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25. Februar 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Plänen zur Einführung eines Immunitätsausweises eine Absage erteilt. „Bereits letztes Jahr habe ich davor gewarnt, dass die Impfpflicht durch die Hintertür kommen wird – jetzt ist es so weit. Auch wenn Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) gebetsmühlenartig wiederholt, es werde keinen Impfzwang geben, werden bereits Tatsachen geschaffen. Oder wie ist die Debatte zu verstehen, wenn über die Rückgabe von Grundrechten für Geimpfte gesprochen wird?“

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26. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecher Dr. Christina Baum MdL hat die Pläne von Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) zur Einrichtung von Zwangskliniken für Quarantäne-Verweigerer in Stuttgart und Heidelberg als Wiederkehr des DDR-Regimes verurteilt. „Das Regime von Lucha und Innenminister Thomas Strobel (CDU) zeigt, wie die schwarzsozialistischen Genossen bereits ihrem diktatorischen Wahn verfallen sind. Nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums geht es nur um wenige Fälle. Zielgruppe seien uneinsichtige, bußgeldunempfindliche Menschen, die vorsätzlich in Kauf nähmen, andere Menschen mit Corona zu infizieren. Doch das ist erst der Anfang vom Ende: Heute die Verweigerer, morgen die Kritiker und übermorgen die Mitglieder der Oppositionspartei AfD. Jeder, der nicht blind und taub gehorcht, wird inhaftiert - Willkommen in der DDR.

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18. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. „Während wir 2020 mit Ludwig von Beethoven einen großen Sohn unseres Volkes öffentlich wirksam anlässlich seines 250. Geburtstags feierten, ist es einerseits ein Trauerspiel und andererseits eine Offenbarung, dass ein so bedeutendes Ereignis der deutschen Geschichte nicht gewürdigt wird“, ergänzt die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL. „Offenbar wollen die linksgrünen ‚Eliten‘ unsere positiven historischen Höhepunkte, auf die ein Volk zu Recht stolz sein kann, aus dem kollektiven Gedächtnis bewusst verdrängen, um seine Identitätsstiftung zu unterbinden. Alle sich auf den Nationalstolz unseres Volkes negativ auswirkenden vergangenen Ereignisse werden uns hingegen in ständiger Wiederholung regelmäßig präsentiert. Der Schuldkomplex der Deutschen muss schließlich genährt werden, denn ein seelisch geschwächter Untertan lässt sich leichter manipulieren und dirigieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir weiter als nur 70 Jahre zurückblicken, auf die positiven Entwicklungen Deutschlands schauen, uns auf unsere Stärken, auf unsere christlich-humanistisch geprägte Werten und Traditionen besinnen. Denn auch August Bebel erkannte bereits: ‚Nur wer die (vollständige) Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten!‘“

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04. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. Die als Heilsbringer propagierte Corona-Impfung hat sich für die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL als Desaster für die Landes- und Bundesregierung entpuppt. „Die in größter Eile noch zwischen den Jahren errichteten Impfzentren bleiben zu großen Teilen leer. Diese negative Impfentscheidung ist bereits eine Abstimmung des Volkes gegen die Regierung, denn sie zeigt, dass absolut kein Vertrauen mehr den verantwortlichen Politikern gegenüber besteht. Trotz massiver Propaganda und kostspieliger Bewerbung auf allen Kanälen der Systemmedien und gleichzeitiger Diffamierung und Diskreditierung von Impfskeptikern und solchen, die sich einfach mehr Aufklärung wünschen, bleibt das Volk zu Hause.“

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