Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

LESERBRIEF ZUR SITUATION NACH DEN VORFÄLLEN IN DER SILVESTERNACHT 

"Original oder Fälschung?"

Nach den schlimmsten Horrorszenarien, die es für Frauen überhaupt geben kann, überbieten sich Frau Merkel und Herr Gabriel plötzlich mit meiner Meinung nach "rechtsextremen Äußerungen", die bis dato so nur von der AfD zu hören waren.

Die Möglichkeit von Ausweisungen und dem Absitzen der Strafe in den Heimatländern wird urplötzlich in den Raum gestellt, nachdem man tagelang zu den

Leserbrief zum Artikel "zurück zu den Preussischen Tugenden" (FN, 22. Februar)

Sehr geehrter Herr Schreiner,

zu Ihrem Artikel "Zurück zu preußischen Tugenden" möchten wir einige korrigierende Anmerkungen machen, die uns wichtig erscheinen.

Die Besucherzahl unserer Veranstaltung können wir ziemlich genau bestimmen, da alle 420 aufgestellten Stühle besetzt waren und viele Menschen an den Seiten und im hinteren Bereich stehend über zwei Stunden lang der Veranstaltung aufmerksam zuhörten. Es waren deshalb mit großer Sicherheit mindestens 500 Personen in der überfüllten Halle.

Leserbrief zu "Wir gehen kostenlos auf die Straße" (FN, 26. Februar) und "Im AfD-wahlprogramm gibt es viele absurde punkte" (FN, 25. Februar)

Sehr geehrter Herr Konze, sehr geehrter Herr Heidrich.

Zum letzten Mal werde ich Ihnen antworten, da Unwahrheiten nicht im Raum stehen bleiben dürfen. Ich bin niemals als Rednerin bei der Wügida-Demonstration gegen die Islamisierung des Abendlandes aufgetreten. Der SPD-Politikerin Manuela Schwesig stehen als Bundesfamilienministerin 30,5 Millionen Euro für die Bekämpfung des Rechtsextremismus zur Verfügung.

Die AfD-Fraktion im Thüringer Parlament stellte eine kleine Anfrage zur Klärung der Gerüchte, ob es Geldzuwendungen für organisierte Busfahrten zu Demonstrationen gebe und erhielt eine ganz lange Liste. Bei den Ereignissen in Clausnitz war, entgegen Ihrer Behauptung, kein einziges AfD-Mitglied anwesend. Ihre Aussagen zum Steuerrecht sind in unserem Wahlprogramm nicht enthalten. Wir sind für die Abschaffung der Fernseh- und Rundfunkgebühren (GEZ), um die staatliche Einflussnahme auf die Meinungsbildung der Bürger zu beenden.

Leserbrief zum Leserbrief "Gemeinsam gegen Rassismus?" (FN 22. Februar)

Sehr geehrter Herr Heidrich,

beginnen möchte ich meine Antwort mit einem "halben" Lob. Dazu zitiere ich aus meinem Veranstaltungsbericht anlässlich meiner Direktkandidatenvorstellung am 19. Februar in Unterbalbach, den ich an einen sehr großen Verteiler eschickt, sowie im Internet und auf Facebook verbreitet habe: "Wir möchten uns ebenfalls bei den Organisatoren und Teilnehmern der Gegendemonstration bedanken. Ihr diszipliniertes Verhalten erleichterte der Polizei ihren Einsatz. Wir würden uns sehr wünschen, dass dies bei allen AfD Veranstaltungen der Fall wäre, dann könnten wir sicher sein, dass unsere politischen Gegner verstanden haben, dass in einer gelebten Demokratie Meinungsvielfalt eine Selbstverständlichkeit sein muss."

Leserbrief zu "Wir brauchen sichtbaren Widerstand" (FN, 1.2.)

Lieber Herr Grüning,

ich gebe es wirklich ungern zu, aber Sie haben recht, zumindest teilweise. Ja, ich bin ein bekennender Populist.

Das lateinische populus heißt auf Deutsch nämlich Volk und ich habe mir vorgenommen, den schweigenden und ungehörten Menschen aus dem Volk eine Stimme zu geben. Völkischer Populist ist somit eine unsinnige Doppelung, deutscher Populist wäre hingegen in Ordnung.

Dass Sie als bekennender Linker mit Ihrem Slogan "Mensch zuerst" eine Hohelied auf die Internationale singen und damit auch gleichzeitig erklären, dass Sie das Staatswesen ablehnen, wird niemanden überraschen. Sie sind ja nach wie vor ein glühender Verfechter des Kommunismus, den es leider oder Gott sei Dank nur noch in Nordkorea und Kuba gibt. Er ist weltweit gescheitert, doch das interessiert weltfremde linke Träumer natürlich nicht.

Ein Staat definiert sich als ein soziales Gebilde aus Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt. Mit allen drei Elementen hat Ihre Partei, lieber Herr Grüning, die größten Probleme.

Leserbrief zu "bislang 48 Reichsbürger im Kreis" (FN, 3. Februar)

Der FN-Artikel "Bislang 48 Reichsbürger im Kreis" bedarf einer Kommentierung. Richtigerweise wird in dem Artikel erwähnt, dass das gemeinsame Hauptmerkmal dieser Gruppe der Besitz eines sogenannten Staatsangehörigkeitsausweises darstellt, also eines auf einer gesetzlichen Grundlage beruhenden amtlichen Dokuments. Mit diesem kann man zum Beispiel seine Staatsangehörigkeit nach Abstammung nachweisen lassen.

Die Beantragung oder der Besitz eines solchen von staatlichen Stellen ausgestellten Staatsangehörigkeitsausweises wird in dem Artikel so dargestellt, als ob es sich um eine kriminelle Handlung und bei deren Besitzern um zumindest potenzielle Verbrecher handelt.

Der Erwerb eines solchen Staatsangehörigkeitsausweises ist allerdings das gute Recht eines jeden Staatsbürgers.

Leserbrief zu "Überprüfungsmöglichkeiten ausschöpfen"

Sehr geehrter Herr Fenn, mit Interesse habe ich Ihre Zeilen gelesen. Im Grunde genommen erübrigt sich eine Kommentierung Ihrer teilweise menschenverachtenden Äußerungen, wie "Schmarotzer unseres Sozialstaats", die Sie selbstverständlich mit Berufung auf das Grundgesetz Artikel 5 (freie Meinungsäußerung) tätigen können. Jeder Leser kann sich damit ein eigenes Bild von Ihrer Person machen. Auch bleibt es Ihr Geheimnis, weshalb Sie Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - einen Staatsangehörigkeits-Ausweis beantragen, einer bestimmten sozialen Gruppe zuordnen.

Leserbrief zu „unbegründete Ängste . . .“ (FN, 29. September)

Sehr geehrter Herr Heidrich,

Tatsachen zu benennen, fördert keine Fremdenfeindlichkeit, sondern ist die Pflicht eines jeden verantwortungsvollen Politikers. Die Ängste, die Stadtrat Dr. Hofmann angeblich schürt, sind also unbegründet?

Dann erklären Sie uns doch bitte mal, wie wir mit der Tatsache umgehen sollen, dass in Deutschland aktuell nach 450 000 Ausländern gefahndet wird?

Ich wiederhole die Zahl: 450 000 Ausländer, die „untergetaucht“ sind und von denen niemand weiß, wo sie sich aufhalten.

Auf eine kleine Anfrage der AfD Fraktion (Drs. 19/4388) wurde diese Zahl von der Bundesregierung bekannt gegeben.

Hier hat der Leser das Wort zu verschiedenen Leserbriefen in Sachen Flüchtlingsproblematik

Sehr geehrter Herr Hagelstein,

Es freut mich für Sie, dass Sie nun endlich (nach sieben Jahren !) Ihr Studium beenden werden. Zugleich sollte man dann doch erwarten, dass Sie verstehendes Lesen beherrschen. Dies muss ich leider bezweifeln, da Sie auf meine Fakten ausschließlich mit Beleidigungen reagiert haben.

Ich habe nach zwölf Schuljahren mein Abitur und nach fünf Jahren Regelstudienzeit meinen Hochschulabschluss abgelegt.

Leserbrief zu „Rechtspopulismus fusst auf Angst“ (1. April)

Auch einem Herrn Büchner sollte bekannt sein, dass das Ringen um Sprache glücklicherweise schon immer zum demokratischen Diskurs gehört hat. Die Sprache ist die „Waffe“ eines jeden Politikers.

Es braucht aber ganz sicher keiner pseudointellektuellen Vorträge eines „Netzwerkes gegen Rechts“, um dem Volk zu erklären, was es denken und sagen darf.

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