Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief zum Leserbrief "Voll von Vorurteilen" (FN 9. Oktober)

Sehr geehrter Herr Schwab,

es freut mich, dass Sie sich unabhängig von diesem Leserbrief mit meiner Person beschäftigt haben und nun auch der letzte Leser dieser Zeitung weiss, dass ich mich, soweit es meine Zeit erlaubt, aktiv für die AfD engagiere.

In diesem Brief habe ich meine persönliche Meinung wiedergegeben, da wir innerhalb unserer Partei noch in entsprechenden Fachausschüssen über alle gesellschaftlichen Probleme diskutieren, um anschließend der Öffentlichkeit unsere Ergebnisse vorzustellen. Sie können aber davon ausgehen, dass die Position der AfD meiner zumindest ähneln wird.

Ich freue mich auch darüber, eine längst überfällige Diskussion angestoßen zu haben, denn eine echte Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen. Da wir unseren politischen Diskurs an dieser Stelle nicht fortsetzen können, möchte ich Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Versammlung am 13. November im "Goldenen Stern" einladen. Wir werden dort sachlich über das Thema Asyl, Einwanderung und die aktuelle Flüchtlingsproblematik diskutieren.

Sehr geehrte Frau Schnell, sehr geehrter Herr Schramm und andere,

Sie gestatten mir, dass ich zu den Punkten, die mir am wichtigsten erscheinen, kurz Stellung nehme.

Sie haben unrecht, Frau Schnell. Ich reiste nicht aus der DDR aus, als dies gefahrlos möglich war, sondern vorher, als die Mauer noch stand. Deshalb kann ich Ihnen nur zustimmen. Das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte muss ein Menschenrecht bleiben. Dies wurde weder von mir noch von der AfD jemals infrage gestellt, im Gegenteil.

Vor einer Woche zeigte ich einer rumänischen Bekannten einen kurzen Videofilm auf YouTube, indem ein junger Mann, ein Salamis, erklärte, dass er in Deutschland den Islam einfuhren werde und dies, wenn es sein müsse, auch durch Krieg.

Er forderte alle Deutschen auf, Deutschland zu verlassen, wenn uns dies nicht gefiele.

Daraufhin fragte sie mich: "Und dieser Mann ist noch frei?" Diese Frage konnte ich ihr natürlich nicht beantworten, aber sie beschreibt exakt eine Situation, in die uns die Regierungsparteien hineinmanövriert haben.

Seit Jahren beobachtet man die zahlenmäßige Zunahme der Salafisten-Szene und steht dieser rat-, hilf- und tatenlos gegenüber. Dieses Wegschauen, sei es aus Angst oder falsch verstandener Toleranz, hat zu einer rasanten Zunahme gewaltbereiter Moslems geführt und unser Land nun in diese sehr schwierige Lage gebracht.

Manheimer Morgen, Leserbrief am 17.01.2015

Irritierende Aussagen

Mit der Aussage von Frau Dr. Merkel "Der Islam gehört zu Deutschland" hat sie sicherlich nicht nur mich sondern sehr viele Bürger in unserem Land irritiert. Diese Aussage bedeutet nämlich zugleich, dass der Koran als Grundlage des Islam zu Deutschland gehört.

Im Koran wird der Ungläubige und auch der Konvertit mit der Todesstrafe bedacht, Ehebrecherinnen werden gesteinigt, Menschen zur

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Aus wirtschaftlicher Not

In Ihrer Antwort zitieren Sie das Asylrecht und die Flüchtlingskonvention. Beides hat nichts mit der illegalen Einwanderung zu tun, von der ich sprach. Nur ein Viertel der Personen, die zu uns kommen, fallen unter diese beiden Kategorien und sollten unsere Hilfe erhalten. Alle anderen kommen aus wirtschaftlicher Not, wie Sie selbst schreiben. Woher nehmen Sie die Zahl von 98 Prozent Asylberechtigter? Und wieso vermischen Sie diese drei gänzlich verschiedenen Aspekte, für die auch entsprechend andere Gesetze gelten!

Leserbrief zu "Ursache für Flüchtlingselend liegt im Kolonialismus" (FN 3. Juli)

Doch die Bevölkerung erkennt langsam aber sicher die Methode dahinter, so dass die Wirkung der "Nazikeule" immer mehr verpufft. Herr Adam, ehemaliger Bundessprecher der AfD, sagte dazu: "Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt." Dieser Definition kann ich allerdings vollumfanglich zustimmen!

LESERBRIEF ZUR SITUATION NACH DEN VORFÄLLEN IN DER SILVESTERNACHT 

"Original oder Fälschung?"

Nach den schlimmsten Horrorszenarien, die es für Frauen überhaupt geben kann, überbieten sich Frau Merkel und Herr Gabriel plötzlich mit meiner Meinung nach "rechtsextremen Äußerungen", die bis dato so nur von der AfD zu hören waren.

Die Möglichkeit von Ausweisungen und dem Absitzen der Strafe in den Heimatländern wird urplötzlich in den Raum gestellt, nachdem man tagelang zu den

Leserbrief zum Artikel "zurück zu den Preussischen Tugenden" (FN, 22. Februar)

Sehr geehrter Herr Schreiner,

zu Ihrem Artikel "Zurück zu preußischen Tugenden" möchten wir einige korrigierende Anmerkungen machen, die uns wichtig erscheinen.

Die Besucherzahl unserer Veranstaltung können wir ziemlich genau bestimmen, da alle 420 aufgestellten Stühle besetzt waren und viele Menschen an den Seiten und im hinteren Bereich stehend über zwei Stunden lang der Veranstaltung aufmerksam zuhörten. Es waren deshalb mit großer Sicherheit mindestens 500 Personen in der überfüllten Halle.

Leserbrief zu "Wir gehen kostenlos auf die Straße" (FN, 26. Februar) und "Im AfD-wahlprogramm gibt es viele absurde punkte" (FN, 25. Februar)

Sehr geehrter Herr Konze, sehr geehrter Herr Heidrich.

Zum letzten Mal werde ich Ihnen antworten, da Unwahrheiten nicht im Raum stehen bleiben dürfen. Ich bin niemals als Rednerin bei der Wügida-Demonstration gegen die Islamisierung des Abendlandes aufgetreten. Der SPD-Politikerin Manuela Schwesig stehen als Bundesfamilienministerin 30,5 Millionen Euro für die Bekämpfung des Rechtsextremismus zur Verfügung.

Die AfD-Fraktion im Thüringer Parlament stellte eine kleine Anfrage zur Klärung der Gerüchte, ob es Geldzuwendungen für organisierte Busfahrten zu Demonstrationen gebe und erhielt eine ganz lange Liste. Bei den Ereignissen in Clausnitz war, entgegen Ihrer Behauptung, kein einziges AfD-Mitglied anwesend. Ihre Aussagen zum Steuerrecht sind in unserem Wahlprogramm nicht enthalten. Wir sind für die Abschaffung der Fernseh- und Rundfunkgebühren (GEZ), um die staatliche Einflussnahme auf die Meinungsbildung der Bürger zu beenden.

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