Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief zu "Kein Bett im Parkhotel" (FN/TZ, 18. August)

Die Ablehnung der Unterbringung unsere Gastes, Dr. Alexander Gauland, hat hohe Wellen geschlagen, und dies zu recht. Die Berichterstattung der FN entspricht leider in keinster Weise der Brisanz und der Tragweite dieses Vorgangs.

Denn es geht nur ganz am Rande um eine rechtliche Relevanz, bei deren Prüfung der Ausgang zumindest sehr ungewiss wäre; es geht vielmehr um die gesellschaftliche Relevanz dieser Absage.

Leserbrief zu „Gewalt verurteilt“ (FN, 9. Januar)

Nun ist es soweit. Ein Bundestagsabgeordneter einer demokratisch gewählten Partei wird brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger zu schützen. Dies ist aber eine seiner wichtigsten hoheitlichen Aufgaben.

Schon seit längerem ist eine politische Radikalisierung feststellbar, die sich nicht mehr nur in der Sprache äußert.

LESERBRIEF ZUM BERICHT "DAS SIND MENSCHEN WIE DU UND ICH" (MITTWOCH, 1. OKTOBER)

Frau Sommer irrt mit ihrer Behauptung. Es sind eben nicht Menschen wie du und ich, sondern Menschen aus einem komplett anderen Kulturkreis mit vollständig anderen Werten.

Diese Werte wurden ihnen von klein auf vermittelt und sind in ihrem Kopf fixiert.

All diese unserer Gesellschaft "bereichernden Werte" bringen diese Menschen mit hierher. Was sonst noch in ihren Köpfen vorgeht, weiß niemand.

Leserbrief zum Leserbrief "Voll von Vorurteilen" (FN 9. Oktober)

Sehr geehrter Herr Schwab,

es freut mich, dass Sie sich unabhängig von diesem Leserbrief mit meiner Person beschäftigt haben und nun auch der letzte Leser dieser Zeitung weiss, dass ich mich, soweit es meine Zeit erlaubt, aktiv für die AfD engagiere.

In diesem Brief habe ich meine persönliche Meinung wiedergegeben, da wir innerhalb unserer Partei noch in entsprechenden Fachausschüssen über alle gesellschaftlichen Probleme diskutieren, um anschließend der Öffentlichkeit unsere Ergebnisse vorzustellen. Sie können aber davon ausgehen, dass die Position der AfD meiner zumindest ähneln wird.

Ich freue mich auch darüber, eine längst überfällige Diskussion angestoßen zu haben, denn eine echte Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen. Da wir unseren politischen Diskurs an dieser Stelle nicht fortsetzen können, möchte ich Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Versammlung am 13. November im "Goldenen Stern" einladen. Wir werden dort sachlich über das Thema Asyl, Einwanderung und die aktuelle Flüchtlingsproblematik diskutieren.

Sehr geehrte Frau Schnell, sehr geehrter Herr Schramm und andere,

Sie gestatten mir, dass ich zu den Punkten, die mir am wichtigsten erscheinen, kurz Stellung nehme.

Sie haben unrecht, Frau Schnell. Ich reiste nicht aus der DDR aus, als dies gefahrlos möglich war, sondern vorher, als die Mauer noch stand. Deshalb kann ich Ihnen nur zustimmen. Das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte muss ein Menschenrecht bleiben. Dies wurde weder von mir noch von der AfD jemals infrage gestellt, im Gegenteil.

Vor einer Woche zeigte ich einer rumänischen Bekannten einen kurzen Videofilm auf YouTube, indem ein junger Mann, ein Salamis, erklärte, dass er in Deutschland den Islam einfuhren werde und dies, wenn es sein müsse, auch durch Krieg.

Er forderte alle Deutschen auf, Deutschland zu verlassen, wenn uns dies nicht gefiele.

Daraufhin fragte sie mich: "Und dieser Mann ist noch frei?" Diese Frage konnte ich ihr natürlich nicht beantworten, aber sie beschreibt exakt eine Situation, in die uns die Regierungsparteien hineinmanövriert haben.

Seit Jahren beobachtet man die zahlenmäßige Zunahme der Salafisten-Szene und steht dieser rat-, hilf- und tatenlos gegenüber. Dieses Wegschauen, sei es aus Angst oder falsch verstandener Toleranz, hat zu einer rasanten Zunahme gewaltbereiter Moslems geführt und unser Land nun in diese sehr schwierige Lage gebracht.

Manheimer Morgen, Leserbrief am 17.01.2015

Irritierende Aussagen

Mit der Aussage von Frau Dr. Merkel "Der Islam gehört zu Deutschland" hat sie sicherlich nicht nur mich sondern sehr viele Bürger in unserem Land irritiert. Diese Aussage bedeutet nämlich zugleich, dass der Koran als Grundlage des Islam zu Deutschland gehört.

Im Koran wird der Ungläubige und auch der Konvertit mit der Todesstrafe bedacht, Ehebrecherinnen werden gesteinigt, Menschen zur

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Leserbrief über die Zahl der Flüchtlinge und die Quotenregelung

Aus wirtschaftlicher Not

In Ihrer Antwort zitieren Sie das Asylrecht und die Flüchtlingskonvention. Beides hat nichts mit der illegalen Einwanderung zu tun, von der ich sprach. Nur ein Viertel der Personen, die zu uns kommen, fallen unter diese beiden Kategorien und sollten unsere Hilfe erhalten. Alle anderen kommen aus wirtschaftlicher Not, wie Sie selbst schreiben. Woher nehmen Sie die Zahl von 98 Prozent Asylberechtigter? Und wieso vermischen Sie diese drei gänzlich verschiedenen Aspekte, für die auch entsprechend andere Gesetze gelten!

Leserbrief zu "Ursache für Flüchtlingselend liegt im Kolonialismus" (FN 3. Juli)

Doch die Bevölkerung erkennt langsam aber sicher die Methode dahinter, so dass die Wirkung der "Nazikeule" immer mehr verpufft. Herr Adam, ehemaliger Bundessprecher der AfD, sagte dazu: "Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt." Dieser Definition kann ich allerdings vollumfanglich zustimmen!

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