Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief Zur Berichterstattung zur jüngsten Kreistagsitzung (FN, 25. Oktober)

Der Artikel von Frau v. Brandenstein bedarf einer Richtigstellung und mehrerer Korrekturen.

Es ist nicht richtig, dass Herrn Heidrich ein politisches Statement versagt wurde. Das Gegenteil ist der Fall. Er durfte sein Anliegen ungestört vortragen, während der Landrat eine Erwiderung von mir nicht zuließ. Dies alles wurde hoffentlich protokolliert. Andernfalls gibt es dafür genug Zeugen, die diesen Sachverhalt bestätigen können.

Auch der nächste Satz ist schlichtweg falsch. Ich forderte kein Statement zum Anschlag auf das AfD-Büro, sondern regte eine Erklärung der Fraktionen an, in der diese jede Form von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ablehnen.

Leserbrief Zu einem möglichen Lkw-Durchfahrtsverbot in Gerlachsheim

Mittlerweile hat mich die Antwort des Verkehrsministeriums auf meine Anfrage zu denkbaren Zufahrtslösungen hinsichtlich der Aufbereitungsanlage in Gerlachsheim erreicht. Es wurde bestätigt, dass es sehr wohl die Möglichkeit gibt, auch Landesstraßen mit einem Lkw-Durchfahrtsverbot zu belegen.

Und es wurde auch eingeräumt, dass bei den Engstellen im Bereich des Winzerweges sowie auf Höhe der Würzburger Straße 48 ein flüssiger Begegnungsverkehr nicht möglich ist. Ein solches Durchfahrtsverbot könnte daher mit der Verkehrsordnung – nämlich mit der Flüssigkeit und Leichtigkeit des Verkehrs – begründet werden. Diese Option wurde meiner Ansicht allerdings nicht ausreichend geprüft. Nach Meinung des Regierungspräsidiums Stuttgart sei nämlich mit einer ausreichenden Beschilderung genug für die Sicherheit und die Leichtigkeit des Verkehrs getan. Das Ministerium weist zudem auf die langen Umwege hin, die bei einem Durchfahrtsverbot entstehen würden.

Leserbrief Zu „AfD-Büro stark beschädigt“ (FN, 18. Oktober)

Ein kurzer Artikel zu einem schweren politischen Verbrechen. Wie ausführlich und über wie viele Tage wäre berichtet worden, wenn dieser Anschlag einem jüdischen Büro gegolten hätte? Anscheinend werden in Deutschland die Bürger in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt, denn der Angriff galt ja nur mir, einer deutschen, christlichen AfD-Frau.

Leserbrief Zu „Demonstration erreicht alle Generationen“ (FN, 21. September)

Den Kreislauf des Lebens, die Photosynthese, kennen wir alle aus der Schule.

Aus CO2 und Wasser produzieren Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht Glukose und Sauerstoff, den Tier und Mensch einatmen. Auf diesem genialen Prinzip der Schöpfung beruht das gesamte Leben auf der Erde. Eine Verteufelung des CO2 als einen Bestandteil dieses Gleichgewichts bedeutet, unsere Lebensgrundlage anzugreifen.

Leserbrief zu „Privatschulen liegen im Trend – Nachfrage steigt“ (FN, 8. August)

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bestimmte Äußerungen, in dem Falle vom Unionsfraktionsvize Linnemann, für Wirbel sorgen, obwohl sie der Wahrheit entsprechen. Er sagte: Ein Beweggrund, weshalb die Nachfrage nach Privatschulen steigt, sei, dass es in den herkömmlichen staatlichen Schulen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse gibt.

Leserbrief zu „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ (FN, 19. März)

Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.

Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?

Leserbrief zum Artikel "Jäger gegen Windenergieanlagen im Wald" (FN 18. August)

Der Hohn dabei ist, dass man diese gewaltige und unwiederbringliche Zerstörung unserer Natur und unserer Umwelt zu einer "Klimarettungsaktion" deklariert und somit zu einer "Naturschutzmaßnahme" erklärt. Mehr Schizophrenie geht bald wirklich nicht mehr!

Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN 26. August)

Der einzig richtige Satz, den Sie, Herr Moll, geschrieben haben, ist Ihr letzter: "Und noch eines zum Schluss. Wir im Westen sind mit unserer globalen Wirtschaftspolitik, der Nahostpolitik und unseren Waffenlieferungen (Deutschland ist drittgrößter Waffenlieferant der Welt) wohl nicht ganz unschuldig an den aktuellen Zuständen in der Welt."

Sie müssen nur noch erläutern, wen Sie mit "wir" meinen? Unsere Regierungen haben Deutschland in eine gefährliche Sackgasse geführt und das in fast allen Bereichen: Asylpolitik - gescheitert; Euro/EU Politik - gescheitert; Energiepolitik-gescheitert; Familienpolitik - gescheitert; innere Sicherheit - gefährdet; Bildungspolitik - konzeptlos, soziale Sicherungssysteme - stark gefährdet!

Leserbrief zu "Appell an die umliegenden Gemeinden" ( FN 12. September)

Als Windmühlen-Gegner war ich zu Gast bei der sehr gut besuchten Veranstaltung in Oberlauda.

Die Bereitschaft der Bürger, dieser Zerstörung unserer Landschaft, vor allem unserer Wälder, endlich durch die Gründung einer Bürgerinitiative zu widersprechen, begrüße ich voll und ganz und habe dies mit meiner Unterschrift bekundet. Den Initiatoren danke ich hiermit ganz herzlich. Mit dem Satz "es reicht" sprach man mir aus dem Herzen.

Gestört haben mich allerdings dabei die wiederholten Beteuerungen, dass man grundsätzlich die Energiewende und auch die Windnutzung begrüße.

Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN, 26. August)

Sehr geehrter Herr Moll, da Sie auch bei der Bürgerversammlung waren, hatten Sie ja die Gelegenheit, sich die von mir gezeigte Statistik anzusehen. Ich habe sie den Initiatoren zur Verfügung gestellt.

Da sie nicht von mir stammt und auch nicht "gefälscht" wurde, hätten Sie vielleicht ein bisschen besser zuhören sollen, bevor Sie mir die unkorrekte Verbreitung von Fakten unterstellen.

Meine Zahlen, 11,1 Prozent aus erneuerbaren Energien und davon 1,5 Prozent aus Windenergie, bezogen sich auf den gesamten Energieverbrauch von 2014 in Deutschland. Dazu zählt natürlich auch die Energie, die wir zum Beispiel zum Heizen benötigen.

Die von Ihnen genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf die Stromerzeugung. Dass selbst dabei die Windenergie nur 9,1 Prozent ausmacht, bestätigt mich in meiner Aussage, dass die dafür in Kauf genommene gigantische Umweltzerstörung in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

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