Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief Zu „AfD-Büro stark beschädigt“ (FN, 18. Oktober)

Ein kurzer Artikel zu einem schweren politischen Verbrechen. Wie ausführlich und über wie viele Tage wäre berichtet worden, wenn dieser Anschlag einem jüdischen Büro gegolten hätte? Anscheinend werden in Deutschland die Bürger in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt, denn der Angriff galt ja nur mir, einer deutschen, christlichen AfD-Frau.

Leserbrief Zu „Demonstration erreicht alle Generationen“ (FN, 21. September)

Den Kreislauf des Lebens, die Photosynthese, kennen wir alle aus der Schule.

Aus CO2 und Wasser produzieren Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht Glukose und Sauerstoff, den Tier und Mensch einatmen. Auf diesem genialen Prinzip der Schöpfung beruht das gesamte Leben auf der Erde. Eine Verteufelung des CO2 als einen Bestandteil dieses Gleichgewichts bedeutet, unsere Lebensgrundlage anzugreifen.

Leserbrief zu „Privatschulen liegen im Trend – Nachfrage steigt“ (FN, 8. August)

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bestimmte Äußerungen, in dem Falle vom Unionsfraktionsvize Linnemann, für Wirbel sorgen, obwohl sie der Wahrheit entsprechen. Er sagte: Ein Beweggrund, weshalb die Nachfrage nach Privatschulen steigt, sei, dass es in den herkömmlichen staatlichen Schulen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse gibt.

Leserbrief zu „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ (FN, 19. März)

Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.

Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?

Leserbrief zum Artikel "Jäger gegen Windenergieanlagen im Wald" (FN 18. August)

Der Hohn dabei ist, dass man diese gewaltige und unwiederbringliche Zerstörung unserer Natur und unserer Umwelt zu einer "Klimarettungsaktion" deklariert und somit zu einer "Naturschutzmaßnahme" erklärt. Mehr Schizophrenie geht bald wirklich nicht mehr!

Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN 26. August)

Der einzig richtige Satz, den Sie, Herr Moll, geschrieben haben, ist Ihr letzter: "Und noch eines zum Schluss. Wir im Westen sind mit unserer globalen Wirtschaftspolitik, der Nahostpolitik und unseren Waffenlieferungen (Deutschland ist drittgrößter Waffenlieferant der Welt) wohl nicht ganz unschuldig an den aktuellen Zuständen in der Welt."

Sie müssen nur noch erläutern, wen Sie mit "wir" meinen? Unsere Regierungen haben Deutschland in eine gefährliche Sackgasse geführt und das in fast allen Bereichen: Asylpolitik - gescheitert; Euro/EU Politik - gescheitert; Energiepolitik-gescheitert; Familienpolitik - gescheitert; innere Sicherheit - gefährdet; Bildungspolitik - konzeptlos, soziale Sicherungssysteme - stark gefährdet!

Leserbrief zu "Appell an die umliegenden Gemeinden" ( FN 12. September)

Als Windmühlen-Gegner war ich zu Gast bei der sehr gut besuchten Veranstaltung in Oberlauda.

Die Bereitschaft der Bürger, dieser Zerstörung unserer Landschaft, vor allem unserer Wälder, endlich durch die Gründung einer Bürgerinitiative zu widersprechen, begrüße ich voll und ganz und habe dies mit meiner Unterschrift bekundet. Den Initiatoren danke ich hiermit ganz herzlich. Mit dem Satz "es reicht" sprach man mir aus dem Herzen.

Gestört haben mich allerdings dabei die wiederholten Beteuerungen, dass man grundsätzlich die Energiewende und auch die Windnutzung begrüße.

Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN, 26. August)

Sehr geehrter Herr Moll, da Sie auch bei der Bürgerversammlung waren, hatten Sie ja die Gelegenheit, sich die von mir gezeigte Statistik anzusehen. Ich habe sie den Initiatoren zur Verfügung gestellt.

Da sie nicht von mir stammt und auch nicht "gefälscht" wurde, hätten Sie vielleicht ein bisschen besser zuhören sollen, bevor Sie mir die unkorrekte Verbreitung von Fakten unterstellen.

Meine Zahlen, 11,1 Prozent aus erneuerbaren Energien und davon 1,5 Prozent aus Windenergie, bezogen sich auf den gesamten Energieverbrauch von 2014 in Deutschland. Dazu zählt natürlich auch die Energie, die wir zum Beispiel zum Heizen benötigen.

Die von Ihnen genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf die Stromerzeugung. Dass selbst dabei die Windenergie nur 9,1 Prozent ausmacht, bestätigt mich in meiner Aussage, dass die dafür in Kauf genommene gigantische Umweltzerstörung in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

Leserbrief zum Leserbrief "Lösungsvorschläge nennen" (FN 17. September)

Liebe Frau Göggelmann, selbstverständlich haben wir als AfD Lösungsvorschläge für eine sichere Energieversorgung in unserem Land. Ende Oktober werden diese auf unserem Programmparteitag vorgestellt und beschlossen. Ein zentraler Punkt dabei ist ein Moratorium, dass den aktuellen Stand der Nutzung sogenannter "erneuerbarer Energien" für zehn Jahre festschreiben soll. Das dient unter anderem dazu, einmal durchzuschnaufen und die ganzen kritischen Gesichtspunkte der Energiewende in dieser Zeit zu hinterfragen und mit Vernunft und Verstand zu analysieren.

Wir haben das große Glück, seit fast 70 Jahren in Frieden zu leben und wir haben uns in dieser Zeit einen Wohlstand geschaffen, um den wir auf der ganzen Welt beneidet werden. Beides haben wir einer besonnenen Nachkriegsgeneration zu verdanken, die Arbeit und Mühen nicht gescheut hat. Eigenschaften dieser Generation, wie Fleiß, Disziplin, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Respekt gepaart mit Willensstärke, Ehrgeiz aber auch Bescheidenheit haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Und die Familie war der Ort, an dem alle zur Ruhe kamen, Geborgenheit gegeben, Liebe und Vertrauen gelebt wurden. Unter genau diesen Bedingungen bin ich groß und zu einer in sich ruhenden, selbstbewussten Frau geworden. Unsere intakte Familie hat mir die Kraft gegeben, die jedes Kind braucht, um später ein selbständiges und zufriedenes Leben führen zu können.

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