Wir müssen auf vielen Feldern aktiv sein, um unseren Wählern unsere Sicht der Dinge zu vermitteln. Aus diesem Grunde verfasse ich regelmässig Leserbriefe, die viele Bürger erreichen und sehr gerne gelesen werden. 

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl meiner Leserbriefe zu den verschiedensten Themen. Viel Spass beim Lesen.

Gerne können Sie mich auch wissen lassen, wie Sie über die einzelnen Briefe denken und welche Meinung Sie dazu haben, indem Sie einfach die Kommentarfunktion unter den Leserbriefen nutzen.

Herzlichst, Ihre Dr. Chrstina Baum

 

Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Leserbrief Zu „Was ist das für ein Leben?“ (FN, 2. März)

Zur Person von Herrn Mattmüller gibt es nichts zu sagen. Wie alle Linken und Grünen äußert er sich ob fehlender Argumente beleidigend und desavouierend und bezeichnet die Meinung anderer als Hetze. Die Bürger kennen das zur Genüge und erkennen die Geisteshaltung dahinter.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz allerdings als Verschwörungsinstitution zu betrachten, ist schon sehr befremdlich, denn deren Handlungsempfehlungen legen den Bürgern ausdrücklich nahe, größere Vorräte an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und so weiter anzulegen; explizit auch für den Fall eines längeren Stromausfalles. Man empfiehlt von offizieller Stelle also genau das Vorgehen, für welches die sogenannten „Prepper“ in den Beobachtungsradius des Verfassungsschutzes gerieten. Tollhaus Deutschland ist da noch eine schmeichelhafte Bezeichnung für den schizophrenen Zustand unseres Landes.

Leserbrief Zu „Spahn: ,Beginn einer Epidemie’“ (FN, 27. Februar)

„Schritte bereits in die Wege geleitet“

Bereits in der aktuellen Landtagsdebatte am 5. Februar zum Coronavirus ermahnte ich Minister Lucha, dieses Virus ernst zu nehmen und Vorbereitungen für den Ernstfall zu treffen.

Er jedoch relativierte und verharmloste die Infektionsgefahr durch einen naiven Vergleich mit den Grippeviren. Ich bemängelte in dieser Debatte auch die unzureichende Information der Bevölkerung und der Abgeordneten.

Am Dienstag forderte ich in einer Presseerklärung Herrn Lucha dazu auf, darauf hinzuwirken, dass die Messe in Hannover abgesagt wird, bei der 8000 Chinesen erwartet werden. Dies nicht zu tun, wäre in meinen Augen grobfahrlässig und verantwortungslos.

„Das neue Jahr fing schrecklich an“

Das neue Jahr fing schrecklich an. Wir lasen von Gewalt gegen Politiker und von schweren Angriffen auf Leipziger Polizisten. Erstmalig rückte die Gefahr von links für viele Bürger in den Fokus.

Eine Kampfansage gegen diesen „aufblühenden“ Linksextremismus durch die Bundesregierung in Form von Bereitstellung finanzieller oder personeller Ressourcen gibt es aus meiner Sicht nicht. Dafür hat sie Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro „im Kampf gegen Rechts“ bereitgestellt – nur gegen rechts.

Die Linken jedoch haben nach meiner Meinung Narrenfreiheit, richtet sich ihre Gewalt ja angeblich gegen die „Richtigen“, vor allem gegen den politischen Konkurrenten AfD.

Aussagen mit zweierlei Maß gemessen

Sehr geehrter Herr Schreiner,

Ihr Kommentar macht aus meiner Sicht eines ganz deutlich: das Messen mit zweierlei Maß bezüglich der Aussagen von AfD-Mitgliedern im Gegensatz zu Vertretern anderer Parteien.

Es ist richtig, dass ich das meiner Auffassung nach widerliche, herabwürdigende und beleidigende Lied des WDR von der „Umweltsau-Oma“ thematisierte, um darauf hinzuweisen, dass damit weiterer Unfrieden in unsere Gesellschaft getragen wird, den wir ganz sicher nicht gebrauchen können.

Auch im Grußwort meines Kollegen, Herr Dr. Reinhart, kam diese Entgleisung des ÖR interessanterweise zur Sprache.

Leserbrief Zur Berichterstattung zur jüngsten Kreistagsitzung (FN, 25. Oktober)

Der Artikel von Frau v. Brandenstein bedarf einer Richtigstellung und mehrerer Korrekturen.

Es ist nicht richtig, dass Herrn Heidrich ein politisches Statement versagt wurde. Das Gegenteil ist der Fall. Er durfte sein Anliegen ungestört vortragen, während der Landrat eine Erwiderung von mir nicht zuließ. Dies alles wurde hoffentlich protokolliert. Andernfalls gibt es dafür genug Zeugen, die diesen Sachverhalt bestätigen können.

Auch der nächste Satz ist schlichtweg falsch. Ich forderte kein Statement zum Anschlag auf das AfD-Büro, sondern regte eine Erklärung der Fraktionen an, in der diese jede Form von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ablehnen.

Leserbrief Zu einem möglichen Lkw-Durchfahrtsverbot in Gerlachsheim

Mittlerweile hat mich die Antwort des Verkehrsministeriums auf meine Anfrage zu denkbaren Zufahrtslösungen hinsichtlich der Aufbereitungsanlage in Gerlachsheim erreicht. Es wurde bestätigt, dass es sehr wohl die Möglichkeit gibt, auch Landesstraßen mit einem Lkw-Durchfahrtsverbot zu belegen.

Und es wurde auch eingeräumt, dass bei den Engstellen im Bereich des Winzerweges sowie auf Höhe der Würzburger Straße 48 ein flüssiger Begegnungsverkehr nicht möglich ist. Ein solches Durchfahrtsverbot könnte daher mit der Verkehrsordnung – nämlich mit der Flüssigkeit und Leichtigkeit des Verkehrs – begründet werden. Diese Option wurde meiner Ansicht allerdings nicht ausreichend geprüft. Nach Meinung des Regierungspräsidiums Stuttgart sei nämlich mit einer ausreichenden Beschilderung genug für die Sicherheit und die Leichtigkeit des Verkehrs getan. Das Ministerium weist zudem auf die langen Umwege hin, die bei einem Durchfahrtsverbot entstehen würden.

Leserbrief Zu „AfD-Büro stark beschädigt“ (FN, 18. Oktober)

Ein kurzer Artikel zu einem schweren politischen Verbrechen. Wie ausführlich und über wie viele Tage wäre berichtet worden, wenn dieser Anschlag einem jüdischen Büro gegolten hätte? Anscheinend werden in Deutschland die Bürger in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt, denn der Angriff galt ja nur mir, einer deutschen, christlichen AfD-Frau.

Leserbrief Zu „Demonstration erreicht alle Generationen“ (FN, 21. September)

Den Kreislauf des Lebens, die Photosynthese, kennen wir alle aus der Schule.

Aus CO2 und Wasser produzieren Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht Glukose und Sauerstoff, den Tier und Mensch einatmen. Auf diesem genialen Prinzip der Schöpfung beruht das gesamte Leben auf der Erde. Eine Verteufelung des CO2 als einen Bestandteil dieses Gleichgewichts bedeutet, unsere Lebensgrundlage anzugreifen.

Leserbrief zu „Privatschulen liegen im Trend – Nachfrage steigt“ (FN, 8. August)

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bestimmte Äußerungen, in dem Falle vom Unionsfraktionsvize Linnemann, für Wirbel sorgen, obwohl sie der Wahrheit entsprechen. Er sagte: Ein Beweggrund, weshalb die Nachfrage nach Privatschulen steigt, sei, dass es in den herkömmlichen staatlichen Schulen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse gibt.

Leserbrief zu „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ (FN, 19. März)

Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.

Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?

Seite 1 von 5

Cookies auf www.dr-christina-baum.de

Laut EU-Richtlinie 2009/136/EG zwingt uns der Gesetzgeber zu dieser Meldung!

Um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten, werden Cookies zu Funktions-, Statistik- und Komfortzwecken sowie zur Darstellung personalisierter Inhalte verwendet. Durch Klicken auf "Ja, ich stimme der Nutzung von Cookies zu " erklären Sie sich damit einverstanden, dass www.dr-chrtistna-baum.de solche Technologien verwenden darf. Ihre Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Lehnen Sie die Verwendung von Cookies ab, so klicken Sie bitte auf "Nein, ich stimme der Nutzung von Cookies nicht zu". Sie können dann die Webseite mit eingeschränkten Funktionen nutzen und die Cookies sind abgeschaltet.