meine Leserbriefe
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Leserbrief Zu „Was ist das für ein Leben?“ (FN, 2. März)

Zur Person von Herrn Mattmüller gibt es nichts zu sagen. Wie alle Linken und Grünen äußert er sich ob fehlender Argumente beleidigend und desavouierend und bezeichnet die Meinung anderer als Hetze. Die Bürger kennen das zur Genüge und erkennen die Geisteshaltung dahinter.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz allerdings als Verschwörungsinstitution zu betrachten, ist schon sehr befremdlich, denn deren Handlungsempfehlungen legen den Bürgern ausdrücklich nahe, größere Vorräte an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und so weiter anzulegen; explizit auch für den Fall eines längeren Stromausfalles. Man empfiehlt von offizieller Stelle also genau das Vorgehen, für welches die sogenannten „Prepper“ in den Beobachtungsradius des Verfassungsschutzes gerieten. Tollhaus Deutschland ist da noch eine schmeichelhafte Bezeichnung für den schizophrenen Zustand unseres Landes.

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Leserbrief Zu „Spahn: ,Beginn einer Epidemie’“ (FN, 27. Februar)

„Schritte bereits in die Wege geleitet“

Bereits in der aktuellen Landtagsdebatte am 5. Februar zum Coronavirus ermahnte ich Minister Lucha, dieses Virus ernst zu nehmen und Vorbereitungen für den Ernstfall zu treffen.

Er jedoch relativierte und verharmloste die Infektionsgefahr durch einen naiven Vergleich mit den Grippeviren. Ich bemängelte in dieser Debatte auch die unzureichende Information der Bevölkerung und der Abgeordneten.

Am Dienstag forderte ich in einer Presseerklärung Herrn Lucha dazu auf, darauf hinzuwirken, dass die Messe in Hannover abgesagt wird, bei der 8000 Chinesen erwartet werden. Dies nicht zu tun, wäre in meinen Augen grobfahrlässig und verantwortungslos.

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„Das neue Jahr fing schrecklich an“

Das neue Jahr fing schrecklich an. Wir lasen von Gewalt gegen Politiker und von schweren Angriffen auf Leipziger Polizisten. Erstmalig rückte die Gefahr von links für viele Bürger in den Fokus.

Eine Kampfansage gegen diesen „aufblühenden“ Linksextremismus durch die Bundesregierung in Form von Bereitstellung finanzieller oder personeller Ressourcen gibt es aus meiner Sicht nicht. Dafür hat sie Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro „im Kampf gegen Rechts“ bereitgestellt – nur gegen rechts.

Die Linken jedoch haben nach meiner Meinung Narrenfreiheit, richtet sich ihre Gewalt ja angeblich gegen die „Richtigen“, vor allem gegen den politischen Konkurrenten AfD.

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Aussagen mit zweierlei Maß gemessen

Sehr geehrter Herr Schreiner,

Ihr Kommentar macht aus meiner Sicht eines ganz deutlich: das Messen mit zweierlei Maß bezüglich der Aussagen von AfD-Mitgliedern im Gegensatz zu Vertretern anderer Parteien.

Es ist richtig, dass ich das meiner Auffassung nach widerliche, herabwürdigende und beleidigende Lied des WDR von der „Umweltsau-Oma“ thematisierte, um darauf hinzuweisen, dass damit weiterer Unfrieden in unsere Gesellschaft getragen wird, den wir ganz sicher nicht gebrauchen können.

Auch im Grußwort meines Kollegen, Herr Dr. Reinhart, kam diese Entgleisung des ÖR interessanterweise zur Sprache.

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Leserbrief Zur Berichterstattung zur jüngsten Kreistagsitzung (FN, 25. Oktober)

Der Artikel von Frau v. Brandenstein bedarf einer Richtigstellung und mehrerer Korrekturen.

Es ist nicht richtig, dass Herrn Heidrich ein politisches Statement versagt wurde. Das Gegenteil ist der Fall. Er durfte sein Anliegen ungestört vortragen, während der Landrat eine Erwiderung von mir nicht zuließ. Dies alles wurde hoffentlich protokolliert. Andernfalls gibt es dafür genug Zeugen, die diesen Sachverhalt bestätigen können.

Auch der nächste Satz ist schlichtweg falsch. Ich forderte kein Statement zum Anschlag auf das AfD-Büro, sondern regte eine Erklärung der Fraktionen an, in der diese jede Form von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ablehnen.

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Leserbrief Zu einem möglichen Lkw-Durchfahrtsverbot in Gerlachsheim

Mittlerweile hat mich die Antwort des Verkehrsministeriums auf meine Anfrage zu denkbaren Zufahrtslösungen hinsichtlich der Aufbereitungsanlage in Gerlachsheim erreicht. Es wurde bestätigt, dass es sehr wohl die Möglichkeit gibt, auch Landesstraßen mit einem Lkw-Durchfahrtsverbot zu belegen.

Und es wurde auch eingeräumt, dass bei den Engstellen im Bereich des Winzerweges sowie auf Höhe der Würzburger Straße 48 ein flüssiger Begegnungsverkehr nicht möglich ist. Ein solches Durchfahrtsverbot könnte daher mit der Verkehrsordnung – nämlich mit der Flüssigkeit und Leichtigkeit des Verkehrs – begründet werden. Diese Option wurde meiner Ansicht allerdings nicht ausreichend geprüft. Nach Meinung des Regierungspräsidiums Stuttgart sei nämlich mit einer ausreichenden Beschilderung genug für die Sicherheit und die Leichtigkeit des Verkehrs getan. Das Ministerium weist zudem auf die langen Umwege hin, die bei einem Durchfahrtsverbot entstehen würden.

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Leserbrief Zu „AfD-Büro stark beschädigt“ (FN, 18. Oktober)

Ein kurzer Artikel zu einem schweren politischen Verbrechen. Wie ausführlich und über wie viele Tage wäre berichtet worden, wenn dieser Anschlag einem jüdischen Büro gegolten hätte? Anscheinend werden in Deutschland die Bürger in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt, denn der Angriff galt ja nur mir, einer deutschen, christlichen AfD-Frau.

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