meine Leserbriefe
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Vor einer Woche zeigte ich einer rumänischen Bekannten einen kurzen Videofilm auf YouTube, indem ein junger Mann, ein Salamis, erklärte, dass er in Deutschland den Islam einfuhren werde und dies, wenn es sein müsse, auch durch Krieg.

Er forderte alle Deutschen auf, Deutschland zu verlassen, wenn uns dies nicht gefiele.

Daraufhin fragte sie mich: "Und dieser Mann ist noch frei?" Diese Frage konnte ich ihr natürlich nicht beantworten, aber sie beschreibt exakt eine Situation, in die uns die Regierungsparteien hineinmanövriert haben.

Seit Jahren beobachtet man die zahlenmäßige Zunahme der Salafisten-Szene und steht dieser rat-, hilf- und tatenlos gegenüber. Dieses Wegschauen, sei es aus Angst oder falsch verstandener Toleranz, hat zu einer rasanten Zunahme gewaltbereiter Moslems geführt und unser Land nun in diese sehr schwierige Lage gebracht.

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Leserbrief zum Leserbrief "Voll von Vorurteilen" (FN 9. Oktober)

Sehr geehrter Herr Schwab,

es freut mich, dass Sie sich unabhängig von diesem Leserbrief mit meiner Person beschäftigt haben und nun auch der letzte Leser dieser Zeitung weiss, dass ich mich, soweit es meine Zeit erlaubt, aktiv für die AfD engagiere.

In diesem Brief habe ich meine persönliche Meinung wiedergegeben, da wir innerhalb unserer Partei noch in entsprechenden Fachausschüssen über alle gesellschaftlichen Probleme diskutieren, um anschließend der Öffentlichkeit unsere Ergebnisse vorzustellen. Sie können aber davon ausgehen, dass die Position der AfD meiner zumindest ähneln wird.

Ich freue mich auch darüber, eine längst überfällige Diskussion angestoßen zu haben, denn eine echte Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen. Da wir unseren politischen Diskurs an dieser Stelle nicht fortsetzen können, möchte ich Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Versammlung am 13. November im "Goldenen Stern" einladen. Wir werden dort sachlich über das Thema Asyl, Einwanderung und die aktuelle Flüchtlingsproblematik diskutieren.

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Leserbrief zu "Wir brauchen sichtbaren Widerstand" (FN, 1.2.)

Lieber Herr Grüning,

ich gebe es wirklich ungern zu, aber Sie haben recht, zumindest teilweise. Ja, ich bin ein bekennender Populist.

Das lateinische populus heißt auf Deutsch nämlich Volk und ich habe mir vorgenommen, den schweigenden und ungehörten Menschen aus dem Volk eine Stimme zu geben. Völkischer Populist ist somit eine unsinnige Doppelung, deutscher Populist wäre hingegen in Ordnung.

Dass Sie als bekennender Linker mit Ihrem Slogan "Mensch zuerst" eine Hohelied auf die Internationale singen und damit auch gleichzeitig erklären, dass Sie das Staatswesen ablehnen, wird niemanden überraschen. Sie sind ja nach wie vor ein glühender Verfechter des Kommunismus, den es leider oder Gott sei Dank nur noch in Nordkorea und Kuba gibt. Er ist weltweit gescheitert, doch das interessiert weltfremde linke Träumer natürlich nicht.

Ein Staat definiert sich als ein soziales Gebilde aus Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt. Mit allen drei Elementen hat Ihre Partei, lieber Herr Grüning, die größten Probleme.

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Die jüngsten Vorfälle in Stuttgart, der Angriff auf den Infostand der AfD und die Bedrohung der Wahlhelfer durch eine linksextremistische und eine türkische Gruppe junger Männer beweisen, dass es in Deutschland Menschen gibt, die unsere Demokratie mit Füßen treten, die nicht in der Lage sind, andere Meinungen zu akzeptieren, die nur eine Antwort darauf kennen - Gewalt!

Angestachelt durch das laute und unlautere Posaunen der überregionalen Presse, des Fernsehens und führender Politiker von einer angeblich rechten Positionierung der AfD fühlen sie sich in ihrem Handeln sogar noch bestätigt. Diese Journalisten und Politiker sind in hohem Maße mitverantwortlich für die Ausbreitung solcher Gewalt. Anstatt eine sachliche Auseinandersetzung mit unserem Parteiprogramm zu führen, betreiben sie Volksaufhetzung.

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Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN, 26. August)

Sehr geehrter Herr Moll, da Sie auch bei der Bürgerversammlung waren, hatten Sie ja die Gelegenheit, sich die von mir gezeigte Statistik anzusehen. Ich habe sie den Initiatoren zur Verfügung gestellt.

Da sie nicht von mir stammt und auch nicht "gefälscht" wurde, hätten Sie vielleicht ein bisschen besser zuhören sollen, bevor Sie mir die unkorrekte Verbreitung von Fakten unterstellen.

Meine Zahlen, 11,1 Prozent aus erneuerbaren Energien und davon 1,5 Prozent aus Windenergie, bezogen sich auf den gesamten Energieverbrauch von 2014 in Deutschland. Dazu zählt natürlich auch die Energie, die wir zum Beispiel zum Heizen benötigen.

Die von Ihnen genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf die Stromerzeugung. Dass selbst dabei die Windenergie nur 9,1 Prozent ausmacht, bestätigt mich in meiner Aussage, dass die dafür in Kauf genommene gigantische Umweltzerstörung in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

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Leserbrief zu „unbegründete Ängste . . .“ (FN, 29. September)

Sehr geehrter Herr Heidrich,

Tatsachen zu benennen, fördert keine Fremdenfeindlichkeit, sondern ist die Pflicht eines jeden verantwortungsvollen Politikers. Die Ängste, die Stadtrat Dr. Hofmann angeblich schürt, sind also unbegründet?

Dann erklären Sie uns doch bitte mal, wie wir mit der Tatsache umgehen sollen, dass in Deutschland aktuell nach 450 000 Ausländern gefahndet wird?

Ich wiederhole die Zahl: 450 000 Ausländer, die „untergetaucht“ sind und von denen niemand weiß, wo sie sich aufhalten.

Auf eine kleine Anfrage der AfD Fraktion (Drs. 19/4388) wurde diese Zahl von der Bundesregierung bekannt gegeben.

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Leserbrief zu „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ (FN, 19. März)

Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.

Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?

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