meine Leserbriefe
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Leserbrief zum Leserbrief "Lösungsvorschläge nennen" (FN 17. September)

Liebe Frau Göggelmann, selbstverständlich haben wir als AfD Lösungsvorschläge für eine sichere Energieversorgung in unserem Land. Ende Oktober werden diese auf unserem Programmparteitag vorgestellt und beschlossen. Ein zentraler Punkt dabei ist ein Moratorium, dass den aktuellen Stand der Nutzung sogenannter "erneuerbarer Energien" für zehn Jahre festschreiben soll. Das dient unter anderem dazu, einmal durchzuschnaufen und die ganzen kritischen Gesichtspunkte der Energiewende in dieser Zeit zu hinterfragen und mit Vernunft und Verstand zu analysieren.

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Leserbrief zu „Privatschulen liegen im Trend – Nachfrage steigt“ (FN, 8. August)

Es ist immer wieder erstaunlich, dass bestimmte Äußerungen, in dem Falle vom Unionsfraktionsvize Linnemann, für Wirbel sorgen, obwohl sie der Wahrheit entsprechen. Er sagte: Ein Beweggrund, weshalb die Nachfrage nach Privatschulen steigt, sei, dass es in den herkömmlichen staatlichen Schulen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse gibt.

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Leserbrief Zu „Demonstration erreicht alle Generationen“ (FN, 21. September)

Den Kreislauf des Lebens, die Photosynthese, kennen wir alle aus der Schule.

Aus CO2 und Wasser produzieren Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht Glukose und Sauerstoff, den Tier und Mensch einatmen. Auf diesem genialen Prinzip der Schöpfung beruht das gesamte Leben auf der Erde. Eine Verteufelung des CO2 als einen Bestandteil dieses Gleichgewichts bedeutet, unsere Lebensgrundlage anzugreifen.

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Hier hat der Leser das Wort zu verschiedenen Leserbriefen in Sachen Flüchtlingsproblematik

Sehr geehrter Herr Hagelstein,

Es freut mich für Sie, dass Sie nun endlich (nach sieben Jahren !) Ihr Studium beenden werden. Zugleich sollte man dann doch erwarten, dass Sie verstehendes Lesen beherrschen. Dies muss ich leider bezweifeln, da Sie auf meine Fakten ausschließlich mit Beleidigungen reagiert haben.

Ich habe nach zwölf Schuljahren mein Abitur und nach fünf Jahren Regelstudienzeit meinen Hochschulabschluss abgelegt.

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Leserbrief zur geplanten Anlage in Gerlachsheim

Vor kurzem wurde ich während eines Interviews gefragt, ob ein Vertrauensbruch der Bevölkerung gegenüber der Politik zu verzeichnen sei. Ich bejahte dies und begründete es damit, dass Zusagen und Versprechen, die im Wahlkampf gemacht werden, sehr häufig nach der Wahl nur noch Schall und Rauch sind. So ähnlich verhält es sich auch mit der Aufbereitungsanlage der Firma Konrad Bau in Gerlachsheim. Die der Bevölkerung vor Ort emachten Versprechen bezüglich der Menge und der Art des Materials, das für eine Aufbereitung vorgesehen ist, scheinen vollkommen in Vergessenheit geraten zu sein und für die entsprechenden Behörden nicht bindend. Verloren gegangenes Vertrauen ist sehr schwer wieder aufzubauen. Das sollte auch unseren Lokalpolitikern bewusst sein. Deshalb fordere ich das Landratsamt auf, die Entscheidung noch einmal gründlich zu prüfen und gegebenfalls zu revidieren.

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Leserbrief zu "Wir gehen kostenlos auf die Straße" (FN, 26. Februar) und "Im AfD-wahlprogramm gibt es viele absurde punkte" (FN, 25. Februar)

Sehr geehrter Herr Konze, sehr geehrter Herr Heidrich.

Zum letzten Mal werde ich Ihnen antworten, da Unwahrheiten nicht im Raum stehen bleiben dürfen. Ich bin niemals als Rednerin bei der Wügida-Demonstration gegen die Islamisierung des Abendlandes aufgetreten. Der SPD-Politikerin Manuela Schwesig stehen als Bundesfamilienministerin 30,5 Millionen Euro für die Bekämpfung des Rechtsextremismus zur Verfügung.

Die AfD-Fraktion im Thüringer Parlament stellte eine kleine Anfrage zur Klärung der Gerüchte, ob es Geldzuwendungen für organisierte Busfahrten zu Demonstrationen gebe und erhielt eine ganz lange Liste. Bei den Ereignissen in Clausnitz war, entgegen Ihrer Behauptung, kein einziges AfD-Mitglied anwesend. Ihre Aussagen zum Steuerrecht sind in unserem Wahlprogramm nicht enthalten. Wir sind für die Abschaffung der Fernseh- und Rundfunkgebühren (GEZ), um die staatliche Einflussnahme auf die Meinungsbildung der Bürger zu beenden.

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Leserbrief zum Leserbrief "Gemeinsam gegen Rassismus?" (FN 22. Februar)

Sehr geehrter Herr Heidrich,

beginnen möchte ich meine Antwort mit einem "halben" Lob. Dazu zitiere ich aus meinem Veranstaltungsbericht anlässlich meiner Direktkandidatenvorstellung am 19. Februar in Unterbalbach, den ich an einen sehr großen Verteiler eschickt, sowie im Internet und auf Facebook verbreitet habe: "Wir möchten uns ebenfalls bei den Organisatoren und Teilnehmern der Gegendemonstration bedanken. Ihr diszipliniertes Verhalten erleichterte der Polizei ihren Einsatz. Wir würden uns sehr wünschen, dass dies bei allen AfD Veranstaltungen der Fall wäre, dann könnten wir sicher sein, dass unsere politischen Gegner verstanden haben, dass in einer gelebten Demokratie Meinungsvielfalt eine Selbstverständlichkeit sein muss."

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