meine Leserbriefe
Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Die jüngsten Vorfälle in Stuttgart, der Angriff auf den Infostand der AfD und die Bedrohung der Wahlhelfer durch eine linksextremistische und eine türkische Gruppe junger Männer beweisen, dass es in Deutschland Menschen gibt, die unsere Demokratie mit Füßen treten, die nicht in der Lage sind, andere Meinungen zu akzeptieren, die nur eine Antwort darauf kennen - Gewalt!

Angestachelt durch das laute und unlautere Posaunen der überregionalen Presse, des Fernsehens und führender Politiker von einer angeblich rechten Positionierung der AfD fühlen sie sich in ihrem Handeln sogar noch bestätigt. Diese Journalisten und Politiker sind in hohem Maße mitverantwortlich für die Ausbreitung solcher Gewalt. Anstatt eine sachliche Auseinandersetzung mit unserem Parteiprogramm zu führen, betreiben sie Volksaufhetzung.

Leserbrief zum Leserbrief "Windenergieanlage ist keine Windmühle" (FN, 26. August)

Sehr geehrter Herr Moll, da Sie auch bei der Bürgerversammlung waren, hatten Sie ja die Gelegenheit, sich die von mir gezeigte Statistik anzusehen. Ich habe sie den Initiatoren zur Verfügung gestellt.

Da sie nicht von mir stammt und auch nicht "gefälscht" wurde, hätten Sie vielleicht ein bisschen besser zuhören sollen, bevor Sie mir die unkorrekte Verbreitung von Fakten unterstellen.

Meine Zahlen, 11,1 Prozent aus erneuerbaren Energien und davon 1,5 Prozent aus Windenergie, bezogen sich auf den gesamten Energieverbrauch von 2014 in Deutschland. Dazu zählt natürlich auch die Energie, die wir zum Beispiel zum Heizen benötigen.

Die von Ihnen genannten Zahlen beziehen sich lediglich auf die Stromerzeugung. Dass selbst dabei die Windenergie nur 9,1 Prozent ausmacht, bestätigt mich in meiner Aussage, dass die dafür in Kauf genommene gigantische Umweltzerstörung in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

Leserbrief zu „unbegründete Ängste . . .“ (FN, 29. September)

Sehr geehrter Herr Heidrich,

Tatsachen zu benennen, fördert keine Fremdenfeindlichkeit, sondern ist die Pflicht eines jeden verantwortungsvollen Politikers. Die Ängste, die Stadtrat Dr. Hofmann angeblich schürt, sind also unbegründet?

Dann erklären Sie uns doch bitte mal, wie wir mit der Tatsache umgehen sollen, dass in Deutschland aktuell nach 450 000 Ausländern gefahndet wird?

Ich wiederhole die Zahl: 450 000 Ausländer, die „untergetaucht“ sind und von denen niemand weiß, wo sie sich aufhalten.

Auf eine kleine Anfrage der AfD Fraktion (Drs. 19/4388) wurde diese Zahl von der Bundesregierung bekannt gegeben.

Leserbrief zu „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ (FN, 19. März)

Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.

Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?

Leserbrief zu "Überprüfungsmöglichkeiten ausschöpfen"

Sehr geehrter Herr Fenn, mit Interesse habe ich Ihre Zeilen gelesen. Im Grunde genommen erübrigt sich eine Kommentierung Ihrer teilweise menschenverachtenden Äußerungen, wie "Schmarotzer unseres Sozialstaats", die Sie selbstverständlich mit Berufung auf das Grundgesetz Artikel 5 (freie Meinungsäußerung) tätigen können. Jeder Leser kann sich damit ein eigenes Bild von Ihrer Person machen. Auch bleibt es Ihr Geheimnis, weshalb Sie Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - einen Staatsangehörigkeits-Ausweis beantragen, einer bestimmten sozialen Gruppe zuordnen.

Leserbrief, Antwort auf die Zuschrift „keine ‘monokulturelle’ Geschichte“ (FN, 6. April)

Sehr geehrte Frau Dr. Sutthoff,

Ich muss Sie leider enttäuschen, doch diese Aussage von dem „Experiment der Umwandlung einer monoethnischen, monokulturen in eine multiethnische Gesellschaft“ stammt weder von mir noch von irgendeinem anderen AfD-Mitglied. Sie wurde wörtlich von dem Politikwissenschaftler Yascha Mounk aus Harvard am 20. Februar 2018 in den Tagesthemen geäußert. Er sprach in diesem Interview auch von „Verwerfungen“, die dabei auftreten werden. Aber bleiben wir doch einfach bei den Fakten.

Die besagen, dass bereits 2016 der Anteil der unter Fünfjährigen mit Migrationshintergrund deutschlandweit bei fast 40 Prozent liegt. Bei den wesentlich höheren Geburtenraten der Migranten kann sich jeder selbst ausrechnen, wann die einheimische/deutsche Bevölkerung in der Minderheit sein wird.

Leserbrief zu „Rechtspopulismus fusst auf Angst“ (1. April)

Auch einem Herrn Büchner sollte bekannt sein, dass das Ringen um Sprache glücklicherweise schon immer zum demokratischen Diskurs gehört hat. Die Sprache ist die „Waffe“ eines jeden Politikers.

Es braucht aber ganz sicher keiner pseudointellektuellen Vorträge eines „Netzwerkes gegen Rechts“, um dem Volk zu erklären, was es denken und sagen darf.

Leserbrief zu „Gewalt verurteilt“ (FN, 9. Januar)

Nun ist es soweit. Ein Bundestagsabgeordneter einer demokratisch gewählten Partei wird brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger zu schützen. Dies ist aber eine seiner wichtigsten hoheitlichen Aufgaben.

Schon seit längerem ist eine politische Radikalisierung feststellbar, die sich nicht mehr nur in der Sprache äußert.

Leserbrief zur Beobachtung der "Identitären Bewegung"

In der Begründung zur Beobachtung der "Identitären Bewegung" (ID) durch den Verfassungsschutz las ich Folgendes: Die ID wendet sich gegen Multikulti-Wahn, unkontrollierte Massenzuwanderung und den Verlust der eigenen Identität durch Überfremdung.

Leserbrief zu "Kein Bett im Parkhotel" (FN/TZ, 18. August)

Die Ablehnung der Unterbringung unsere Gastes, Dr. Alexander Gauland, hat hohe Wellen geschlagen, und dies zu recht. Die Berichterstattung der FN entspricht leider in keinster Weise der Brisanz und der Tragweite dieses Vorgangs.

Denn es geht nur ganz am Rande um eine rechtliche Relevanz, bei deren Prüfung der Ausgang zumindest sehr ungewiss wäre; es geht vielmehr um die gesellschaftliche Relevanz dieser Absage.

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