meine Leserbriefe
Dr. Christina Baum, MdL
Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Odenwald-Tauber. Mitglieder der beiden AfD- Kreisverbände Main-Tauber und Neckar-Odenwald trafen sich am Sonntag in Schillingstadt, um ihren Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 276 Odenwald-Tauber zu wählen.

Wie es in der Mitteilung der Partei-Verantwortlichen heißt, bestimmt die Versammlung zunächst des Landtagsabgeordneten Rüdiger Klos zum Tagungsleiter. Mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde Dr. Christina Baum, Kreisvorsitzende und Kreisrätin im Main-Tauber-Kreis, von den Mitgliedern beider Kreisverbände zur Direktkandidatin gewählt.

Leserbrief zu „Bis zu 450 000 neue 5G Sendeanlagen nötig“ (FN, 27. Mai)

Wie üblich werden in diesem Artikel blumig die Vorteile der Digitalisierung durch 5G angepriesen, um sie dem zu großen Teilen unwissenden Volk schmackhaft zu machen.

Auf die möglicherweise hohen gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier und die völlig unbekannten Schäden auch für die Pflanzen wird mit keinem Wort hingewiesen. Doch eines kann man darin lesen: es geht um lukrative Geschäftsmodelle. Was zählt da schon der Mensch?

Und die verantwortlichen Kreisräte nicken alles ab, obwohl ich sie bei der Sitzung am 31. März diesen Jahres ausführlich auf die Gefahren aufmerksam machte. Bei der Abstimmung gab es nur zwei Gegenstimmen – die von der AfD.

Ich zitierte wesentliche Sätze aus einem hochoffiziellen Papier des wissenschaftlicher Dienstes des Europäischen Parlaments. Die Entgegnungen einiger Kreisräte darauf waren von einem so niedrigen Niveau, dass es mir die Sprache verschlug. Man verglich doch tatsächlich diesen 5G Ausbau mit der Erfindung der Eisenbahn. Um es für alle noch mal ganz deutlich zu sagen: Dieser 5G Strahlung kann sich niemand nirgendwo entziehen. Sie wirkt 24 Stunden auf unseren Organismus ein – ohne Pause, ohne Erholung.

Wie bei der „Corona-Impfung“ wird auch in diesem Fall unser altbewährtes Vorsorgeprinzip vollkommen über Bord geworfen. „Wir wollen keine Versuchskaninchen sein“, heißt es in einem Brief, den ich hocherfreut vor einigen Tagen von einer Bürgerinitiative erhielt.

Sie fordern die Beibehaltung von 4G bis zu einem Unbedenklichkeitsnachweis von 5G und den schnellen Ausbau des Glasfasernetzes. Das ist genau der richtige Weg, denn auch das EU-Papier erklärt eindeutig, dass die Glasfaserversorgung nicht nur sicherer ist sondern auch effektiver als 5 G eine Datenübertragung ermöglicht.

Interessant ist in diesem Artikel noch der Hinweis zur Smart City. In der Smart City Charta (von 2017!) wird beschrieben, wie die digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestaltet werden soll. Die Charta dient der Verwirklichung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Zu lesen ist dort in der Vision von der Abschaffung der Wahlen und Privateigentum als Luxus. Liebe Bürger, informiert Euch, werdet eigeninitiativ und nehmt Eure Zukunft selbst in die Hand.

Auf „die da oben“ könnt Ihr schon lange nicht mehr vertrauen.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 31.05.2021

Leserbrief - Zu „Nein zu Rassismus“ (FN 7. Mai)

Die Auswahl des Referenten Stefan Heidrich zum virtuellen Grünen-Treff in Lauda-Königshofen zeigt im Kleinen auf, was einer ganzen Gesellschaft unter links-grüner Führung bevorsteht. Das von Herrn Heidrich definierte „friedliche und solidarische Miteinander“ besteht darin, Menschen zu diskreditieren, die eine dem Zeitgeist entgegengesetzte Meinung vertreten, indem man ihnen Hass, Rassismus und andere üble Dinge unterstellt. Man will sie aus der eigenen solidarischen Gemeinschaft nicht nur ausschließen, sondern man macht sie ausfindig, markiert sie und stellt sie an den Pranger. Zur solidarischen Gemeinschaft der Grünen und Linken gehören nur die, die auch die gleiche Meinung vertreten. Diese Sicht der Dinge passt zur autoritären, kommunistischen Ausrichtung der beiden Parteien.

Dass viele dieser „Netzwerke gegen Rechts“, die nichts anderes sind als Netzwerke gegen alles bürgerlich-konservative, von unseren Steuergeldern finanziert werden, kann man dem Landeshaushalt von Baden-Württemberg entnehmen. Wir finanzieren also die Spaltung unserer Gesellschaft auch noch selbst.

Nachdem nun auch Kritiker der Grundrechtseinschränkungen aufgrund widersprüchlicher, willkürlicher, unlogischer und gesundheitsschädlicher Coronamaßnahmen zu „den Rechten“ gezählt und damit ins Visier der Moralwächter geraten sind, erkennen immer mehr Menschen, dass die Kritik an der Regierung das alleinige Kriterium für diese Zuordnung darstellt.

Wer kritisiert, ist rechts. Punkt. Aus diesem Grund bin ich als AfD- Mitglied gerne rechts, denn ich werde immer kritisieren, was in Deutschland falsch läuft. Und ich freue mich auf den Tag, an dem es endlich wieder mehr rechte als linke Mitbürger gibt, denn dann geht es mit unserem Land auch wieder bergauf. Ach übrigens, die Grünen wollen „Deutschland“ aus ihrem Programm streichen. Passt ja auch genau zu ihrem Bekenntnis zur unbegrenzten Einwanderung und dem Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit spätestens nach fünf Jahren. Jeder sollte sich deshalb dieses Programm einmal genauer anschauen, bevor er sein Kreuz dort macht und damit für die eigene Abschaffung stimmt. Wie wird unser Land nach vierjähriger Regierung unter einer Kanzlerin Baerbock dann wohl heißen? Vorschläge nehme ich sehr gerne entgegen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 14.05.2021

Leserbrief - Zum Leserbrief „Pülfringen ist kein Platz für all das, was andere nicht brauchen“ (FN, 16. März)

Mit Drucksache 16/8474 vom 13. Juli .2020 fragte ich die Landesregierung nach dem geplanten Ausbau des 5G Netzes in Main-Tauber. Aufgrund der unvollständigen Antwort erkundigte ich mich zusätzlich beim Landrat und erfuhr, dass bereits 15 Sendemasten in Betrieb sind. Bei den Anlagen handele es sich um bereits vorhandene, aufgerüstete Mobilfunkmasten, die keiner Baugenehmigung bedürften. Auch sei eine Informationspflicht der Anwohner gesetzlich nicht vorgeschrieben. In einem Schreiben an alle Landräte wies ich diese auf die noch unklaren Fragen zur Schädlichkeit der 5G Technologie hin und bat darum, sich noch einmal ausführlich damit zu beschäftigen. Ich verwies dabei auf ein Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlamentes, in dem folgendes geschrieben steht:

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23. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die scheidende Leiterin des Fraktionsarbeitskreises Linksextremismus, Dr. Christina Baum MdL, hat der Amadeu-Antonio-Stiftung Steuerverschwendung im Namen linksgrüner Ideologie vorgeworfen. „Allein für 2018 belief sich die staatliche Förderung der Stiftung auf 2,77 Mio. Euro, mit der so absurde Vorhaben wie die Schnüffel-Fibel ‚Ene, mene muh und raus bist Du‘ veranstaltet wurden – eine Handreichung mit Hinweisen für Erzieher, dass man etwa bei Mädchen mit Zöpfen auf rechtsextreme Eltern schließen könne. Die stiftungsfinanzierte Plattform ‚Belltower News‘ publiziert jetzt unter der Überschrift ‚Welche Emojis sind bei Nazis, Rechtsradikalen, Rassist*Innen beliebt?‘[1] den nächsten Unsinn. So würden die Pikto- oder Idiogramme in SMS und sozialen Medien als mögliche Verstärkung oder nonverbaler Ausdruck von Hate Speech genutzt. In dem Text heißt es, dass zustimmende Emojis wie lachende Smileys Hate Speech sein können und zum Bereich des abwertenden Lustigmachens und Mobbings der lachende Smiley mit den Freudentränen gehöre. Das ist so absurd, dass es fast schon wieder lustig ist.“

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12. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat die Gleichgültigkeit der Bundes- und Landesregierung bezüglich der Gesundheit der Bürger kritisiert. „Schlimm genug ist, dass Menschen seit einem Jahr gezwungen werden, überall im öffentlichen Raum ihren Mund mit einer Maske zu bedecken. Nun hat sich herausgestellt, dass die Landesregierung erst jetzt, irgendwann im Jahr 2021, vorhat, die verordneten FFP2- und OP-Masken auf ihre giftigen Bestandteile stichprobenartig zu prüfen. Es ist skandalös, dass das nicht vor einer so weitreichenden Entscheidung geschehen ist, denn schließlich ist die gesamte Bevölkerung betroffen.“

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08. März 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Dr. Christina Baum hat die Entscheidung der Landesregierung kritisiert, durch Schnelltests den Bürgern und der Wirtschaft ihre Freiheit zurückgeben zu wollen. „Überall soll es die Möglichkeit geben, sich mittels angekündigten Pseudoheilsbringern namens Schnelltest ‚freizutesten‘, um sich dann endlich wieder des öffentlichen Lebens erfreuen zu können. Alles nur Schall und Rauch, weil dieser Test nicht das bringt, was er verspricht.“ kommentiert Baum diese Entscheidung.

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25. Februar 2020/cb
 

Stuttgart. Die gesundheitspolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL hat Plänen zur Einführung eines Immunitätsausweises eine Absage erteilt. „Bereits letztes Jahr habe ich davor gewarnt, dass die Impfpflicht durch die Hintertür kommen wird – jetzt ist es so weit. Auch wenn Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) gebetsmühlenartig wiederholt, es werde keinen Impfzwang geben, werden bereits Tatsachen geschaffen. Oder wie ist die Debatte zu verstehen, wenn über die Rückgabe von Grundrechten für Geimpfte gesprochen wird?“

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26. Januar 2020/cb
 

Stuttgart. Die sozialpolitische Fraktionssprecher Dr. Christina Baum MdL hat die Pläne von Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) zur Einrichtung von Zwangskliniken für Quarantäne-Verweigerer in Stuttgart und Heidelberg als Wiederkehr des DDR-Regimes verurteilt. „Das Regime von Lucha und Innenminister Thomas Strobel (CDU) zeigt, wie die schwarzsozialistischen Genossen bereits ihrem diktatorischen Wahn verfallen sind. Nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums geht es nur um wenige Fälle. Zielgruppe seien uneinsichtige, bußgeldunempfindliche Menschen, die vorsätzlich in Kauf nähmen, andere Menschen mit Corona zu infizieren. Doch das ist erst der Anfang vom Ende: Heute die Verweigerer, morgen die Kritiker und übermorgen die Mitglieder der Oppositionspartei AfD. Jeder, der nicht blind und taub gehorcht, wird inhaftiert - Willkommen in der DDR.

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