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14.05.2021 - Leserbrief: „Spaltung der Gesellschaft“

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Leserbrief - Zu „Nein zu Rassismus“ (FN 7. Mai)

Die Auswahl des Referenten Stefan Heidrich zum virtuellen Grünen-Treff in Lauda-Königshofen zeigt im Kleinen auf, was einer ganzen Gesellschaft unter links-grüner Führung bevorsteht. Das von Herrn Heidrich definierte „friedliche und solidarische Miteinander“ besteht darin, Menschen zu diskreditieren, die eine dem Zeitgeist entgegengesetzte Meinung vertreten, indem man ihnen Hass, Rassismus und andere üble Dinge unterstellt. Man will sie aus der eigenen solidarischen Gemeinschaft nicht nur ausschließen, sondern man macht sie ausfindig, markiert sie und stellt sie an den Pranger. Zur solidarischen Gemeinschaft der Grünen und Linken gehören nur die, die auch die gleiche Meinung vertreten. Diese Sicht der Dinge passt zur autoritären, kommunistischen Ausrichtung der beiden Parteien.

Dass viele dieser „Netzwerke gegen Rechts“, die nichts anderes sind als Netzwerke gegen alles bürgerlich-konservative, von unseren Steuergeldern finanziert werden, kann man dem Landeshaushalt von Baden-Württemberg entnehmen. Wir finanzieren also die Spaltung unserer Gesellschaft auch noch selbst.

Nachdem nun auch Kritiker der Grundrechtseinschränkungen aufgrund widersprüchlicher, willkürlicher, unlogischer und gesundheitsschädlicher Coronamaßnahmen zu „den Rechten“ gezählt und damit ins Visier der Moralwächter geraten sind, erkennen immer mehr Menschen, dass die Kritik an der Regierung das alleinige Kriterium für diese Zuordnung darstellt.

Wer kritisiert, ist rechts. Punkt. Aus diesem Grund bin ich als AfD- Mitglied gerne rechts, denn ich werde immer kritisieren, was in Deutschland falsch läuft. Und ich freue mich auf den Tag, an dem es endlich wieder mehr rechte als linke Mitbürger gibt, denn dann geht es mit unserem Land auch wieder bergauf. Ach übrigens, die Grünen wollen „Deutschland“ aus ihrem Programm streichen. Passt ja auch genau zu ihrem Bekenntnis zur unbegrenzten Einwanderung und dem Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit spätestens nach fünf Jahren. Jeder sollte sich deshalb dieses Programm einmal genauer anschauen, bevor er sein Kreuz dort macht und damit für die eigene Abschaffung stimmt. Wie wird unser Land nach vierjähriger Regierung unter einer Kanzlerin Baerbock dann wohl heißen? Vorschläge nehme ich sehr gerne entgegen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 14.05.2021

Dr. Christina Baum, MdL

Dr. Christina Baum ist:
Mitglied Ausschuss für Soziales und Integration
Leiterin Arbeitskreis Soziales und Integration
stellv. Mitglied Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
stellv. Mitglied Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

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