meine Leserbriefe
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Leserbrief - Zu „Nein zu Rassismus“ (FN 7. Mai)

Die Auswahl des Referenten Stefan Heidrich zum virtuellen Grünen-Treff in Lauda-Königshofen zeigt im Kleinen auf, was einer ganzen Gesellschaft unter links-grüner Führung bevorsteht. Das von Herrn Heidrich definierte „friedliche und solidarische Miteinander“ besteht darin, Menschen zu diskreditieren, die eine dem Zeitgeist entgegengesetzte Meinung vertreten, indem man ihnen Hass, Rassismus und andere üble Dinge unterstellt. Man will sie aus der eigenen solidarischen Gemeinschaft nicht nur ausschließen, sondern man macht sie ausfindig, markiert sie und stellt sie an den Pranger. Zur solidarischen Gemeinschaft der Grünen und Linken gehören nur die, die auch die gleiche Meinung vertreten. Diese Sicht der Dinge passt zur autoritären, kommunistischen Ausrichtung der beiden Parteien.

Dass viele dieser „Netzwerke gegen Rechts“, die nichts anderes sind als Netzwerke gegen alles bürgerlich-konservative, von unseren Steuergeldern finanziert werden, kann man dem Landeshaushalt von Baden-Württemberg entnehmen. Wir finanzieren also die Spaltung unserer Gesellschaft auch noch selbst.

Nachdem nun auch Kritiker der Grundrechtseinschränkungen aufgrund widersprüchlicher, willkürlicher, unlogischer und gesundheitsschädlicher Coronamaßnahmen zu „den Rechten“ gezählt und damit ins Visier der Moralwächter geraten sind, erkennen immer mehr Menschen, dass die Kritik an der Regierung das alleinige Kriterium für diese Zuordnung darstellt.

Wer kritisiert, ist rechts. Punkt. Aus diesem Grund bin ich als AfD- Mitglied gerne rechts, denn ich werde immer kritisieren, was in Deutschland falsch läuft. Und ich freue mich auf den Tag, an dem es endlich wieder mehr rechte als linke Mitbürger gibt, denn dann geht es mit unserem Land auch wieder bergauf. Ach übrigens, die Grünen wollen „Deutschland“ aus ihrem Programm streichen. Passt ja auch genau zu ihrem Bekenntnis zur unbegrenzten Einwanderung und dem Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit spätestens nach fünf Jahren. Jeder sollte sich deshalb dieses Programm einmal genauer anschauen, bevor er sein Kreuz dort macht und damit für die eigene Abschaffung stimmt. Wie wird unser Land nach vierjähriger Regierung unter einer Kanzlerin Baerbock dann wohl heißen? Vorschläge nehme ich sehr gerne entgegen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 14.05.2021

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Leserbrief - Zum Leserbrief „Pülfringen ist kein Platz für all das, was andere nicht brauchen“ (FN, 16. März)

Mit Drucksache 16/8474 vom 13. Juli .2020 fragte ich die Landesregierung nach dem geplanten Ausbau des 5G Netzes in Main-Tauber. Aufgrund der unvollständigen Antwort erkundigte ich mich zusätzlich beim Landrat und erfuhr, dass bereits 15 Sendemasten in Betrieb sind. Bei den Anlagen handele es sich um bereits vorhandene, aufgerüstete Mobilfunkmasten, die keiner Baugenehmigung bedürften. Auch sei eine Informationspflicht der Anwohner gesetzlich nicht vorgeschrieben. In einem Schreiben an alle Landräte wies ich diese auf die noch unklaren Fragen zur Schädlichkeit der 5G Technologie hin und bat darum, sich noch einmal ausführlich damit zu beschäftigen. Ich verwies dabei auf ein Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlamentes, in dem folgendes geschrieben steht:

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LESERBRIEF ZU „KEIN ZEICHEN DER ENTSPANNUNG“ (FN, 17. AUGUST)

Nach wie vor wird durch tägliche Meldungen bezüglich des Corona-Virus Angst und Schrecken in der Bevölkerung erzeugt, was ich für unverantwortlich halte.

Eine absolute Falschinformation ist es, die Zahl der durch den PCR-Test positiv getesteten Personen mit der Zahl von Infizierten gleichzusetzen, da dieser Test sehr ungenau, nicht validiert und damit unbrauchbar ist. Durch den zahlenmäßigen Anstieg der Tests erhöht sich automatisch auch die Zahl der positiv Getesteten. Für die Einschätzung der Gefährlichkeit des Virus sind diese „Infizierten“ deshalb überhaupt nicht relevant.

Einzig und allein die Anzahl der Schwererkrankten, die im Krankenhaus behandlungsbedürftig sind, geben die reelle Gefahr durch diesen Virus wieder.

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Leserbrief Zu „Antifaschisten kämpfen gewaltlos“ (FN, 12. Juni)

Herr Heidrich ist der Mann, der vor jeder Kreistagssitzung mit einem Transparent um den Hals vor Hass und Hetze im Kreistag warnt. Gemeint sind damit zwei Zahnärzte und ein Landwirt, die als demokratisch gewählte AfD-Vertreter ihre durchaus kontroverse Meinung in sachlicher Form vortragen, denn die Waffe der Politiker ist das Wort, nicht das Schwert. Das Motto von unserem bemitleidenswerten Herrn Heidrich scheint jedoch das einer Pippi Langstrumpf zu sein: „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“

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Leserbrief Zu „Völkische Ideen . . .“ und „Träger extremistischer Bestrebungen“ (FN, 25. April)

„Globalisierung ist der falsche Weg“

Er wird ganz klar instrumentalisiert, um den politischen Gegner AfD zu diskreditieren und letztendlich unwählbar zu machen.

Nicht umsonst wurde der ehemalige Präsident Herr Maaßen von Frau Merkel „abserviert“, denn er hatte sich stets gegen eine Beobachtung der AfD ausgesprochen und einen untergebenen Herr Haldenwang installiert.

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Leserbrief Zu „Gedankengut des Flügels bleibt Bestandteil“ (FN, 9. April)

Der Brief von Herrn Bauch strotzt meiner Meinung nach nur so voller Unwahrheiten und böswilligsten Unterstellungen. Der bürgerlich-konservative Oberstudienrat und Familienvater von vier Kindern, Björn Höcke, setzt sich unter größter Lebensgefahr dafür ein, dass in seiner Heimat Politik in erster Linie für das deutsche Volk gemacht wird, dass die deutsche Kultur mit ihren Werten, ihrer Sprache und Geschichte wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden. Deshalb ist er den Deutschlandabschaffern aller Couleur ein Dorn im Auge und wird auf’s Übelste beleidigt und herabgewürdigt. In der von Herrn Bauch hochgelobten „bunten und funktionierenden Demokratie“ benötigt Herr Höcke mehrere Leibwächter, werden ihm das Bankkonto gekündigt und Hotelübernachtungen verweigert. Niemals habe ich als Ausreiseantragsteller und somit Staatsfeind derartiges in der DDR erlebt.

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Leserbrief Zu „Was ist das für ein Leben?“ (FN, 2. März)

Zur Person von Herrn Mattmüller gibt es nichts zu sagen. Wie alle Linken und Grünen äußert er sich ob fehlender Argumente beleidigend und desavouierend und bezeichnet die Meinung anderer als Hetze. Die Bürger kennen das zur Genüge und erkennen die Geisteshaltung dahinter.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz allerdings als Verschwörungsinstitution zu betrachten, ist schon sehr befremdlich, denn deren Handlungsempfehlungen legen den Bürgern ausdrücklich nahe, größere Vorräte an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und so weiter anzulegen; explizit auch für den Fall eines längeren Stromausfalles. Man empfiehlt von offizieller Stelle also genau das Vorgehen, für welches die sogenannten „Prepper“ in den Beobachtungsradius des Verfassungsschutzes gerieten. Tollhaus Deutschland ist da noch eine schmeichelhafte Bezeichnung für den schizophrenen Zustand unseres Landes.

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