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Am 8. November 2018 findet das vorletzte Bürgertreffen im Goldenen Stern in Lauda-Königshofen, Pfarrstraße 23, statt. Frau Dr. Christina Baum wird einen Vortrag zu dem Thema „Die Minderheitswerdung der Deutschen“ halten. Beginn ist 19:00 Uhr. Hierzu laden wir Sie recht herzlich ein.

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Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum, MdL stellte eine kleine Anfrage zum Modetrend Vegetarismus und Veganismus an das Ministerium für Soziales und Integration. Obwohl dem Ministerium für Soziales und Integration keine Daten zu der Anzahl von Vegetariern, Veganern oder Flexitariern in Baden-Württemberg vorliegen, sind jedoch andere Erkenntnisse zu dem Ernährungstrend bekannt. Vor allem Veganer, denen allen gemein ist, dass der Verzehr von Fleisch abgelehnt wird, leiden an einer nicht ausreichenden Versorgung mit einigen Nährstoffen. Der kritischste Nährstoff ist Vitamin B12, aber auch ein Mangel an Proteinen bzw. unentbehrliche Aminosäuren und langkettige Omega-3-Fettsäuren sowie weitere Vitamine (Riboflavin, Vitamin D) und Mineralstoffe (Calcium, Eisen, Jod, Zink, Selen) kann bei der fleisch- und milch/eier-freien Ernährung festgestellt werden. Aus diesem Grund müssen erwähnte Nährstoffe mithilfe von Präparaten zugeführt werden. Zudem rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), dass die Versorgung mit nicht ausreichend zugeführten Nährstoffen regelmäßig ärztlich überprüft werden sollte.

Obwohl die Bücherläden in Deutschland ein breites Spektrum an Diätbüchern über besondere Ernährungsweisen und veganen Kochbüchern anbieten, wird die vegane Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche von der DGE nicht empfohlen. Unterschiedliche Aufklärungsprogramme der DGE Sektion Baden-Württemberg warnen vor den Mangelerscheinungen einer nicht mit Nährstoffen ausreichend gedeckten Ernährungsweise.

Personen mit Vitamin-B12-Mangel haben häufig neurologische und psychiatrische Symptome unterschiedlich schwerer Ausprägung, wie Parästhesien (Kribbeln bzw. Ameisenlaufen in Armen oder Beinen), Sensibilitätsstörungen (z. B. pelziges Taubheitsgefühl), Gangunsicherheit („Gehen wie auf Watte“), erhöhte Sturzneigung, Störungen der Tiefensensibilität (Erkennen und Lage der Stellung z. B. der Beine sind gestört), Ausfall der Reflexe, Lähmungen, Verwirrtheit, Störungen von Gedächtnis und Urteilsvermögen, Apathie, Depressionen, psychotische Zustände, Demenz.“

Einer deutsche Studie aus dem Jahr 2012 von Johannes Michalak stellte fest, dass psychische Störungen unter Vegetariern besonders häufig sind. Eine ausgewogene Ernährung ist somit grundsätzlich zu empfehlen. Jede Form der einseitigen Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen. Der Landesregierung liegt es jedoch fern, den Bürgerinnen und Bürgern Vorgaben zu machen, wie die eigene Ernährung zu erfolgen hat.

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Stuttgart.

„Im vollen Bewusstsein, dass die Anzahl von HIV-Neuinfizierungen bei Menschen nichtdeutscher Herkunft steigt, möchte Minister Manfred Lucha absolut gar nichts unternehmen, um die baden-württembergische Bevölkerung zu schützen“, so die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Dr. Christina Baum fassungslos. Zuletzt im Jahr 2016 veröffentlichte das Robert Koch-Institut Zahlen (*1), die eine sehr deutliche Sprache sprechen: „Bei den von Menschen nichtdeutscher Herkunft in Deutschland neu erworbenen HIV-Infektionen konnte eine Zunahme der Anzahl und des Anteils derer festgestellt werden, die aus dem Nahen Osten oder Nordafrika stammen, während die Erstdiagnosen für alle anderen Herkunftsregionen zurückgingen oder gleichblieben. Besonders besorgniserregend dabei ist, dass sich 55 Prozent der Nichtdeutschen in Subsahara-Afrika mit HIV infiziert hatten“, so Christina Baum. Schutz der einheimischen Bevölkerung und des medizinischen Personals Diese Erkenntnis sollte Grund genug sein, aktuelle Zahlen der HIV-Neuinfizierten bekannt zu geben, erläutert die AfD-Landtagsabgeordnete. „Doch seit Monaten verweist die Landesregierung darauf, dass dies aufgrund der Umstellung der Datenbank nicht möglich sei.“ Als Zahnärztin und gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion hält es D. Christina Baum für zwingend geboten, eine verpflichtende HIV-Untersuchung in Gemeinschafts- und Erstaufnahmeeinrichtungen in die vorgeschriebene Untersuchung mit aufzunehmen – was vom grünen baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha gestern allerdings kategorisch abgelehnt wurde. „Durch die massenhafte Einwanderung von Risikogruppen nach Deutschland ist es nicht nur zum Schutz der Bevölkerung, sondern vor allem auch des medizinischen Personals zwingend notwendig, solch eine verpflichtende Untersuchung einzuführen. Eine frühzeitige Erkennung der Krankheit kann nicht nur das Leben der Einheimischen retten, sondern auch das der betroffenen Migranten“, so Dr. Christina Baum kritisch.

 
(*1) Quelle: Robert Koch-Institut. Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016. Datenstand: 1. März 2017).

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Lauda-Königshofen:

Nachdem der Gehsteig des regionalen Bahnhofs in Lauda-Königshofen wiederholt in mangelhaftem Reinigungszustand vorgefunden wurde und auch in den Vorjahren weniger durch strahlende Reinheit glänzte, schrieb Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum einen Abgeordnetenbrief an das Ministerium für Verkehr und das zuständige Bahnhofsmanagement. Nach Aussage der Arbeitsgebietsleiterin Operations Bahnhofsmanagement Mannheim „wird der Bahnhof Lauda gemäß seiner Kategorie im Rahmen des „Neuen Reinigungskonzept“ in regelmäßigen Abständen durch Reinigungskräfte besucht um Grobmüll und ekelerregende Verunreinigungen zu beseitigen.“ Im Weiteren soll es Reinigungsintervalle geben, bei denen Nassreinigungen der Ausstattungsgegenstände durchgeführt werden. Neben Nassreinigungen der Böden, deren nächste Reinigung im November stattfinden soll, wird auf vollflächige Reinigungen des Bahnsteigbelages verzichtet. Je nach Witterung wird der Bahnhof dann wieder Anfang des nächsten Jahres im Februar oder März gereinigt.

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Am 26. September fand der diesjährige Ausflug in den Landtag in Stuttgart statt, bei dem alle Beteiligten die AfD-Abgeordnete Frau Dr. Christina Baum besuchten und die Möglichkeit erhielten, ihr bei der Arbeit einmal über die Schulter zu schauen und persönliche Fragen zu stellen.

Nach einer kurzen Einführung durch das Besucherpersonal lauschten die Besucher aus dem Neckar-Odenwaldkreis und dem Main-Tauber Kreis eine hitzige und heiß debattierte Plenardebatte zwischen GRÜNEN, CDU, AfD, Linke und SPD zu den Themen „Exportland Nr. 1 trifft auf Freihandelsfeind -warum ließ der Ministerpräsident die Handelshürden in den USA außen vor?“ und „Entlassung der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer MdL“.

Ein Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Dr. Christina Baum ermöglichte es den Teilnehmern, persönliche Fragen zu stellen. Nach einer kurzen Verköstigung im anliegenden Restaurant „Tempus“ erkundete die Besuchergruppe den Fraktionssaal im Landtagsgebäude bei Kaffee und Kuchen, wo der neue Wahlwerbespot der AfD Baden-Württemberg angeschaut wurde und neue Diskurse zu aktuell politischen Themen geführt wurden.

Am Ende des informativen Tages ermöglichte das anliegende Canstatter Volksfest traditionelle Impressionen aus der germanischen Geschichte. Von böhmischen Mädchen und singenden Knaben, schwarzwälder Trachten und dem württembergischen Hochadel tummelten sich die Vertreter der unterschiedlichsten Epochen auf dem Fest.

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Dr. Christina Baum MdL: Kategorische Absage an „Gender Mainstreaming“ und konsequente Remigration statt Integration

Stuttgart. Ihre kategorische Ablehnung von unwissenschaftlichen Ideologieprojekten wie dem „Gender Mainstreaming“ brachte die AfD-Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum, einmal mehr bei ihrer Rede zum Doppelhaushalt 2018/2019 zum Ausdruck. Mittlerweile mit einem Budget von 400.000 Euro eingeplant, entpuppt sich der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“ mehr und mehr als unverzeihlicher Fehler, dessen Folgen wie „Ehe für alle“ oder „Drittes Geschlecht“ zukünftige Generationen ausbaden müssen. „Die Leidtragenden dieser gefährlichen Genderideologie sind unsere Kinder“, erläutert Dr. Christina Baum. „Sie werden dazu aufgefordert, ihr biologisch vorgegebenes Geschlecht ständig zu hinterfragen und damit nicht nur verunsichert, sondern in ihrer freien sexuellen Entwicklung geradezu behindert!“ Sexualerziehung müsse „altersgerecht und nicht am Erziehungsauftrag der Eltern vorbei“ erfolgen und „selbstverständlich an der unumstrittenen biologischen Tatsache ausgerichtet sein, dass es nur zwei Geschlechter gibt und dass dieses Geschlecht von Geburt an vorgegeben ist.“ Ganz egal, wie viel Geld die Landesregierung für ihre fehlgeleitete Genderideologie aus dem Fenster werfe, komme sie doch nicht gegen die Natur an.

Verlässliche Altersüberprüfung vermeintlicher minderjähriger Flüchtlinge 

Weg von ideologischen Wunschvorstellungen – hin zu faktenorientierter Politik, lautet das Credo der AfD-Abgeordneten auch in Bezug auf die vollkommen aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland, die nicht zuletzt auch in Baden-Württemberg zu gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen geführt hat. Schon für den Staatshaushaltsplan 2017hatte die AfD-Fraktion eineAltersüberprüfung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen gefordert, weil die Vermutung nahe lag, dass – wie in anderen Ländern auch – bei der Altersangabe sehr häufig gelogen wird. „Wieder haben wir recht behalten. Annähernd die Hälfte der als minderjährig Behandelten ist offiziell erwachsen und auch bei denÜbrigenist von einer hohen Betrugsrate auszugehen.“ Als traurigstes Beispiel benannte Dr. Christina Baum den angeblich minderjährigen mutmaßlichen Mörder Hussein K. aus Freiburg, der nach Angabe seines eigenen Vaters bereits 33 Jahre alt sein soll. „Wir fordern eine objektive, medizinisch eindeutige Altersbestimmung, weg von ideologiegeleiteten pädagogischen Einschätzungen hin zu wissenschaftlich fundierten und verlässlichen Methoden!“ Allein mit dieser Maßnahme könnte Baden-Württemberg in den nächsten zwei Jahren mindestens 270 Millionen Euro an Steuergeldern einsparen. „Die vielen Bürger, die jahrelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben und dennoch einen Zweit- oder Drittjob brauchen, um allein ihre Miete und die steigenden Nebenkosten bezahlen zu können, haben für das Verhätscheln von fremden jungen Männern kein Verständnis mehr!“

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Herzliche Einladung an alle Bürger zum monatlichen Bürgerdialog in Lauda.

Schwerpunktmäßig geht es am kommenden Donnerstag, den 07.12.2017 um die Energiepolitik, Migration und vor allem um alles rund um den vergangenen Bundesparteitag in Hannover.

Veranstaltungsort: Gasthaus „Goldener Stern“, Pfarrstr. 23 in 97922 Lauda-Königshofen.

Zeitlicher Rahmen: ab 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr.

Im Rahmen der Bewirtung können Sie gute regionale Küche genießen. Im Anschluss steht jederzeit Raum für Fragen und Gespräche.

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Hier werde ich Sie mit allem Wissenswerten rund um meine Arbeit und sonstige Aktivitäten auf dem Laufenden halten; sei es meine Arbeit im Parlament, bei Bürgergesprächen, Veranstaltungen, Parteitagen und vieles mehr...

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