Nachrichten um die AfD
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Bundestagswahl am 26. September - Kandidatin Dr. Christina Baum (AfD) stellt sich vor / Gegen Umbau der Gesellschaft für Klimaschutz

 

Was sind die Ziele der Parteien, was wollen die Bewerber? Um das zu klären, haben die Fränkischen Nachrichten den neun Direktkandidaten gleichlautende Fragen gestellt. Ihre Antworten veröffentlichen wir in loser Folge.

Für die Alternative für Deutschland (AfD) kandidiert Dr. Christina Baum, Zahnärztin, aus Lauda-Königshofen, Jahrgang 1956. Sie antwortet auf unsere Fragen wie folgt:

Odenwald-Tauber. Frau Dr. Baum, was halten Sie von einer möglichen Erhöhung des Rentenalters?

Dr. Christina Baum: In vielen körperlich fordernden Berufen ist es nicht möglich, bis zu einem Alter von 67 Jahren oder sogar noch länger zu arbeiten. Und wer sein Leben lang gearbeitet hat, hat es außerdem verdient, seine Rente auch noch genießen zu können. Es kann nicht sein, dass immer weniger Bürger immer länger arbeiten sollen, während wir Millionen Fremde versorgen, die nie in unsere Sozialsysteme einbezahlt haben.

Wie stehen Sie zur Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns?

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Odenwald-Tauber. Mitglieder der beiden AfD- Kreisverbände Main-Tauber und Neckar-Odenwald trafen sich am Sonntag in Schillingstadt, um ihren Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 276 Odenwald-Tauber zu wählen.

Wie es in der Mitteilung der Partei-Verantwortlichen heißt, bestimmt die Versammlung zunächst des Landtagsabgeordneten Rüdiger Klos zum Tagungsleiter. Mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde Dr. Christina Baum, Kreisvorsitzende und Kreisrätin im Main-Tauber-Kreis, von den Mitgliedern beider Kreisverbände zur Direktkandidatin gewählt.

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Mit der Etablierung des Vereins „Querdenken-722-Bühl“ will eine Gruppe um Eduard Meßmer für die Wiederherstellung der Grundrechte demonstrieren.

Die erste Kundgebung des neu gegründeten Vereins „Querdenken-722-Bühl“ lockte am Samstag nach Polizeiangaben rund 80 Personen auf den Europaplatz. Ein Ordner berichtete von mindestens 150 Teilnehmern.

Mit der Etablierung als Verein möchte die Gruppe um Eduard Meßmer, die seit Mai jeweils samstags am Markt- und Kirchplatz für die Wiederherstellung der Grundrechte demonstriert und die Corona-Politik hinterfragt, „mediale Barrieren überwinden und auf überparteilicher Ebene zum Dialog einladen“, wie Meßmer als Vorsitzender verdeutlichte.

Wir wollen auf überparteilicher Ebene zum Dialog einladen.

Eduard Meßmer, Vorsitzender

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MdL Christina Baum schließt ihr Büro

20. Juli 2020

Tauberbischofsheim.Die AfD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum hat den FN mitgeteilt, dass ihr Büro in Tauberbischofsheim, und damit auch die Kreisgeschäftsstelle der Partei, Ende August geschlossen wird.

„Aufgrund der drei Anschläge durch Linksextremisten auf mein Büro mit erheblichen Sachschäden (Bekennerschreiben liegen vor), und der Gefahr zukünftiger Beschädigungen im Zusammenhang mit der bevorstehenden Landtagswahl, sehen wir uns gezwungen, mein Büro und auch die Geschäftsstelle des AfD-Kreisverbands in Tauberbischofsheim, Marktplatz 4, zum 31. August aufzugeben. Der Schutz des Eigentums unbeteiligter Dritter – in dem Fall des Vermieters – hat für uns Priorität“, heißt es in der Pressemitteilung der AfD-Politikerin.

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FLÜGEL-MITGLIED CHRISTINA BAUM

Todesdrohung gegen AfD-Landtagsabgeordnete

Vor der Arztpraxis einer AfD-Funktionärin ist ein mit beleidigenden und bedrohenden Äußerungen versehenes Grabkreuz aufgetaucht.
Carsten Korfmacher
Gehört dem völkisch-nationalen Flügel der AfD an: die AfD-Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg, Christ
Gehört dem völkisch-nationalen Flügel der AfD an: die AfD-Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg, Christina Baum
Unbekannte stellten dieses Holzkreuz vor der Zahnarztpraxis Baums in Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg) auf.
Unbekannte stellten dieses Holzkreuz vor der Zahnarztpraxis Baums in Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg)
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Zum wiederholten Mal wird die baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum Opfer krimineller Attacken: Mit der unverhohlenen Todesdrohung vor ihrer Zahnarztpraxis ist eine neue Qualität der Bedrohung erreicht

Unbekannte Täter bedrohen die AfD-Politikerin Christina Baum, Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg, mit dem Tod. In der Nacht zum Mittwoch haben die bislang unbekannten Täter ein Holzkreuz mit der Aufschrift »Nazihure Baum, nach dir kräht bald kein Hahn mehr, gestorben am 31.12.2019« vor der Praxis der Zahnärztin aufgestellt. Der Staatsschutz ermittelt.

Die Polizei in Heilbronn bestätigt den Vorfall, die Hintergründe seien aber noch völlig unklar, heißt es. Auch einen konkreten Verdacht habe man noch nicht. Die Staatsanwaltschaft Mosbach und die Kriminalpolizei Heilbronn haben die Ermittlungen aufgenommen.

Baum gab den anderen Parteien eine Mitschuld an der Drohung: »Der Hass unserer politischen Gegner trägt Früchte«, schreibt die AfD-Politikerin auf ihrem ›Facebook‹-Account:

Link zum ›Facebook‹-Post

Bereits im Oktober wurde das Büro der AfD-Landtagsabgeordneten Baum in Tauberbischofsheim attackiert. Die Täter warfen laut Polizei Steine und Einmachgläser gefüllt mit roter Farbe gegen das Gebäude. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Über die Verursacher ist bislang immer noch nichts bekannt.

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