Unbekannte attackieren Büro der AfD-Abgeordneten Baum

Erneut ist eine Einrichtung der AfD in Baden-Württemberg Opfer eines Angriffs geworden. Die Polizei bestätigte eine Farbattacke in Tauberbischofsheim.

Unbekannte Täter haben zwischen Mittwoch und Donnerstagmorgen das Büro der AfD-Landtagsabgeordneten Christina Baum in Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) attackiert.

Stuttgart. Am 11. und 12.Oktober 2019 fand ein Treffen der AfD Landtagsfraktion mit der Landesgruppe der Bundestagsfraktion aus BaWü in Stuttgart statt.

Wir tauschten uns zu den vielfältigsten politischen Themen aus und werden unsere Ergebnisse demnächst veröffentlichen.

AfD-Kreisverband Mitgliederversammlung mit Neuwahlen fand in Tauberbischofsheim statt / Dr. Christina Baum bleibt Vorsitzende

Main-Tauber-Kreis. In der Mitgliederversammlung der AfD in Tauberbischofsheim wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Über die Versammlung ging uns von der Partei folgender Bericht zu.

Der Vorstand wird den Kreisverband in die 2021 anstehende Landtags- und Bundestagswahl führen. Beides wird in Zeiten des politischen Umbruchs eine große Herausforderung, der sich der neubesetzte Vorstand mit großem Engagement stellen wird.

Neuwahlen

Die AfD muss sich selbst aufgeben, wenn sie nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden will.

die Welt schreibt:

„Begriffe wie Überfremdung, Umvolkung, Umerziehung oder Äußerungen wie Flüchtlinge sind kriminell, Altparteien sind korrupt
dürfen danach nicht mehr gebraucht werden.“

Mit anderen Worten, die AfD soll werden wie die unsäglichen Altparteien!

Wer das verhindern möchte, sollte dringend den „Stuttgarter Aufruf“ unterzeichnen:

Zurück zu unseren Idealen!

Distanzeritis ist sinnlos und zwecklos, weil der Verfassungsschutz ein Instrument der Regierung ist und nun dazu missbraucht wird, die AfD zu zerstören.
Die Stuttgarter Initiatoren haben das von Anfang an erkannt und entsprechend reagiert.

Gegen diese Strategie der Altparteien hilft nur eines:

Solidarität – Einer für alle und alle für Einen!

Hier geht’s zum Aufruf.

Frau Dr. Christina Baum, MdL kommt mit ihrem Vortrag nach Mannheim. Diskutiert mit!Der Vortrag wird am 12. November 2018 auf dem Campus Mannheim, Weinheimerstraße 64 A stattfinden. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Am heutigen Montag, den 29.10.2018 findet um 18 Uhr 30 ein Demonstrationszug in Freiburg aus Anlass einer Massenvergewaltigung an einer 18- Jährigen statt. In der Nacht auf den 14. Oktober wurde ein Mädchen auf dem Hans-Bunte-Areal in Freiburg über vier Stunden lang von bis zu 15 Männern auf brutalste Weise vergewaltigt. Sieben Syrer (19 bis 29 Jahre) und ein Deutscher (25) sitzen bereits unter dringendem Tatverdacht in U-Haft. Dieser Vorfall – ein einzelnes Glied in einer langen Kette von gewalttätigen und misogynen Vorkommnissen – macht wütend. Sind unsere Frauen im 21. Jahrhundert nichts mehr Wert?Aus diesem Grund laufen wir heute vom Martinstor an das Siegesdenkmal, Friedrichhring 13.Auf dem Rathausplatz wird eine Kundgebung von Stefan Räpple, MdL stattfinden. Hierzu laden wir Sie recht herzlich ein.

Am 24. Oktober 2018 hielt Frau Dr. Christina Baum MdL eine Rede im Landtag in Stuttgart zu dem Thema E-Health. E-Health ist ein Oberbegriff für ein breites Spektrum von IKT-gestützten Anwendungen, in denen Informationen elektronisch verarbeitet, über sichere Datenverbindungen ausgetauscht und Behandlungs- und Betreuungsprozesse von Patientinnen und Patienten unterstützt werden können. Dies betrifft beispielsweise die Kommunikation medizinischer Daten, die mit der elektronischen Gesundheitskarte verfügbar gemacht werden, wie z.B. Notfalldaten oder den Medikationsplan, die elektronische Patientenakte und/oder das Patientenfach und auch Anwendungen der Telemedizin. Die Kommunikation dieser sensiblen Gesundheitsinformationen wird über die Telematikinfrastruktur erfolgen.

Am 8. November 2018 findet das vorletzte Bürgertreffen im Goldenen Stern in Lauda-Königshofen, Pfarrstraße 23, statt. Frau Dr. Christina Baum wird einen Vortrag zu dem Thema „Die Minderheitswerdung der Deutschen“ halten. Beginn ist 19:00 Uhr. Hierzu laden wir Sie recht herzlich ein.

Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum, MdL stellte eine kleine Anfrage zum Modetrend Vegetarismus und Veganismus an das Ministerium für Soziales und Integration. Obwohl dem Ministerium für Soziales und Integration keine Daten zu der Anzahl von Vegetariern, Veganern oder Flexitariern in Baden-Württemberg vorliegen, sind jedoch andere Erkenntnisse zu dem Ernährungstrend bekannt. Vor allem Veganer, denen allen gemein ist, dass der Verzehr von Fleisch abgelehnt wird, leiden an einer nicht ausreichenden Versorgung mit einigen Nährstoffen. Der kritischste Nährstoff ist Vitamin B12, aber auch ein Mangel an Proteinen bzw. unentbehrliche Aminosäuren und langkettige Omega-3-Fettsäuren sowie weitere Vitamine (Riboflavin, Vitamin D) und Mineralstoffe (Calcium, Eisen, Jod, Zink, Selen) kann bei der fleisch- und milch/eier-freien Ernährung festgestellt werden. Aus diesem Grund müssen erwähnte Nährstoffe mithilfe von Präparaten zugeführt werden. Zudem rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), dass die Versorgung mit nicht ausreichend zugeführten Nährstoffen regelmäßig ärztlich überprüft werden sollte.

Obwohl die Bücherläden in Deutschland ein breites Spektrum an Diätbüchern über besondere Ernährungsweisen und veganen Kochbüchern anbieten, wird die vegane Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche von der DGE nicht empfohlen. Unterschiedliche Aufklärungsprogramme der DGE Sektion Baden-Württemberg warnen vor den Mangelerscheinungen einer nicht mit Nährstoffen ausreichend gedeckten Ernährungsweise.

Personen mit Vitamin-B12-Mangel haben häufig neurologische und psychiatrische Symptome unterschiedlich schwerer Ausprägung, wie Parästhesien (Kribbeln bzw. Ameisenlaufen in Armen oder Beinen), Sensibilitätsstörungen (z. B. pelziges Taubheitsgefühl), Gangunsicherheit („Gehen wie auf Watte“), erhöhte Sturzneigung, Störungen der Tiefensensibilität (Erkennen und Lage der Stellung z. B. der Beine sind gestört), Ausfall der Reflexe, Lähmungen, Verwirrtheit, Störungen von Gedächtnis und Urteilsvermögen, Apathie, Depressionen, psychotische Zustände, Demenz.“

Einer deutsche Studie aus dem Jahr 2012 von Johannes Michalak stellte fest, dass psychische Störungen unter Vegetariern besonders häufig sind. Eine ausgewogene Ernährung ist somit grundsätzlich zu empfehlen. Jede Form der einseitigen Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen. Der Landesregierung liegt es jedoch fern, den Bürgerinnen und Bürgern Vorgaben zu machen, wie die eigene Ernährung zu erfolgen hat.

Stuttgart.

„Im vollen Bewusstsein, dass die Anzahl von HIV-Neuinfizierungen bei Menschen nichtdeutscher Herkunft steigt, möchte Minister Manfred Lucha absolut gar nichts unternehmen, um die baden-württembergische Bevölkerung zu schützen“, so die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Dr. Christina Baum fassungslos. Zuletzt im Jahr 2016 veröffentlichte das Robert Koch-Institut Zahlen (*1), die eine sehr deutliche Sprache sprechen: „Bei den von Menschen nichtdeutscher Herkunft in Deutschland neu erworbenen HIV-Infektionen konnte eine Zunahme der Anzahl und des Anteils derer festgestellt werden, die aus dem Nahen Osten oder Nordafrika stammen, während die Erstdiagnosen für alle anderen Herkunftsregionen zurückgingen oder gleichblieben. Besonders besorgniserregend dabei ist, dass sich 55 Prozent der Nichtdeutschen in Subsahara-Afrika mit HIV infiziert hatten“, so Christina Baum. Schutz der einheimischen Bevölkerung und des medizinischen Personals Diese Erkenntnis sollte Grund genug sein, aktuelle Zahlen der HIV-Neuinfizierten bekannt zu geben, erläutert die AfD-Landtagsabgeordnete. „Doch seit Monaten verweist die Landesregierung darauf, dass dies aufgrund der Umstellung der Datenbank nicht möglich sei.“ Als Zahnärztin und gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion hält es D. Christina Baum für zwingend geboten, eine verpflichtende HIV-Untersuchung in Gemeinschafts- und Erstaufnahmeeinrichtungen in die vorgeschriebene Untersuchung mit aufzunehmen – was vom grünen baden-württembergischen Sozialminister Manfred Lucha gestern allerdings kategorisch abgelehnt wurde. „Durch die massenhafte Einwanderung von Risikogruppen nach Deutschland ist es nicht nur zum Schutz der Bevölkerung, sondern vor allem auch des medizinischen Personals zwingend notwendig, solch eine verpflichtende Untersuchung einzuführen. Eine frühzeitige Erkennung der Krankheit kann nicht nur das Leben der Einheimischen retten, sondern auch das der betroffenen Migranten“, so Dr. Christina Baum kritisch.

 
(*1) Quelle: Robert Koch-Institut. Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016. Datenstand: 1. März 2017).

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